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Enjoy beauty of Switzerland:

Als Teil unserer Generalvisitation hatten die Schwestern unserer Delegatur in der Schweiz in der ersten Juni-Woche Generaloberin Sr. Izabela Swierad SAC und Generalrätin und -ökonomin Sr. Anna Maldrzykowska SAC zu Gast. Eine herzliche schwesterliche Atmosphäre, Frohsinn und gute Stimmung folgten einander inmitten der schönen Schweizer Landschaft. Die Schwestern haben uns einmal mehr mit ihrem Zeugnis des Glaubens und Vertrauens auf den Herrn gestärkt, indem sie den Alltag in Frieden, gegenseitiger Liebe und froher Dankbarkeit leben.

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▪ Im April nahmen Sr. Raphaela Fuchs und Sr. Maria Dörig an der “Hauptversammlung der Ordensoberinnen“ der Schweiz teil. Im Anschluss waren Bildungstage zum bedeutungsvollen Thema: "Entscheidungsfindung in Ordensgemeinschaften". Der bekannte Jesuit, Pater A. Riedlsperger aus Wien begleitete die Schwestern.

▪ Sr. Daniela Schumacher und zwei Laienmitglieder der "UNIO Ostschweiz" nahmen am Koordinationstreffen der UNIO in Limburg, Deutschland teil.

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* Lebensform *

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)

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