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In tiefer Dankbarkeit und Freude feierten wir, die Schwestern der beiden Gemeinschaften - "Römische Pallottinerinnen" und "Missionspallottinerinnen" - am Abend des Pfingstsonntages am Grab unseres Gründers in San Salvatore in Onda, Rom, als Töchter des hl. Vinzenz Pallotti, zusammen mit vielen Pallottinerpatres, -brüdern, und Laienmitglieder der Vereinigung unsern Gründungstag (Psingstem 1838). Es war eine besondere Freude, dass die höheren Obern unserer Missionskongregation, die gerade die Zentralversammlung beendet hatten, an diesem festlichen Ereignis teilnehmen konnten. P. Gilberto Orsolin SAC, Rektor der Generalatsgemeinschaft, stand der Eucharistiefeier vor und  lud uns in seiner reichhaltigen Predigt dazu ein, alle Gaben des Heiligen Geistes zu ersehnen. Die Feier strahlte den Geist des Zönakulums aus: das Zusammensein im Gebet und die Bereitschaft, als frohe Apostel der Guten Nachricht gesandt zu werden. Sieben Schwestern, Mitglieder beider Kongregationen, die verschiedene Kontinente und Einheiten repräsentierten, brachten symbolisch die Flammen der sieben Gaben des Heiligen Geistes zum Altar. Mit einem Licht in unserer Hand haben wir Pallottinerinnen gemeinsam unsere Gelübde erneuert, wobei unsere Generaloberinnen, Sr. Ivete Garlet CSAC und Sr. Izabela Świerad SAC, vorbeteten. Mit ihren schönen Stimmen gaben "Römische" und "Missionspallottinerinnen" den aussagekräftigen Liedern frohen Ausdruck.

Aufgrund eines Zeichens der Gastfreundschaft von Seiten P. Gilbertos wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Schwestern in die Räume des Generalats der Gesellschaft eingeladen, zu einer geschwisterlichen, warmen Agape, mit leckerer Pizza und anderen köstlichen Speisen.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)