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Freitag, 22. Mai

Sr. Izabela begrüßte Sr. Helga Weidemann, die Provinzoberin aus Deutschland. Sr. Maria Landsberger moderierte das Treffen; Sr. Bożena betete vor und bat, dass das heilige Feuer komme!

Sr. Beata Matuszewska gab eine Präsentation als Sekretärin der Generaloberin. Neben sehr konkreten Wegen der Kommunikation mit dem Generalat, machte sie eine Übung mit uns, die die "Fäden" der Kommunikation zwischen den Einheiten und dem Generalat sowie zwischen den Einheiten untereinander veranschaulichten.  Wesentlich ist das Wort Gottes als Quelle der Inspiration in unserer Mitte.

Sr. Helga Weidemann, Provinzoberin aus Deutschland, brachte Geschenke für alle neuen Mitglieder und ein Bild von Marienborn für jede einzelne. Sie berichtete über die Situation in der deutschen Provinz.

 

Am Nachmittag beteten wir gemeinsam den Rosenkranz der göttlichen Barmherzigkeit und hatten dann einen Kaffee mit einem besonderen Käsekuchen aus Polen. Viele Geschenke wurden unter den Mitgliedern der Zentralversammlung ausgetauscht.

 

Als wir uns wieder unseren Aufgaben zuwandten, hörten wir von Sr. Maria Landsberger über die Missionsarbeit in Brasilien. Eine PowerPoint-Präsentation begleitete ihren Bericht.

 

AUSBLICK – GENERALKPITEL 2016

"ERWACHE, BEGEGNE CHRISTUS UND SEI ZEUGIN DER FREUDE FÜR DIE WELT"

Das Generalkapitel wird vom 22. Juni – 16. Juli 2016 stattfinden. Die Provinzen / Regionen und Delegaturen werden gebeten, an der geistlichen Vorbereitung teilzunehmen. Die Generalleitung wird für neun Monate Besinnungstexte verschicken, die in drei Themenbereiche aufgeteilt sind:

  • Persönliche Begegnung mit Gott;
  • Vereint in der Liebe und im Dienst;
  • Das Bewusstsein für das Gesandt-Sein entzünden.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)