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Montag, 18. Mai 2015

Die Mitglieder der Zentralversammlung trafen sich um 7:00 Uhr zu Laudes und heiliger Messe mit P. Silvester Pajak SVD als Zelebranten. Hauptthema der heutigen Liturgie ist, dass uns der Heilige Geist als Wegweiser und Begleiter geschenkt ist.

Sr. Josephine begann das Treffen der Zentralversammlung um 9:05 Uhr.  "Erfülle uns mit aller Freude und Frieden im Glauben an den Heiligen Geist." Sr. Inacinha und Sr. Margaret beteten vor.

Die Mitglieder der Versammlung machten sich bereit, zuzuhören - die Träume und Nöte, das Ringen und die Freuden unserer verschiedenen Einheiten zu hören. Wir werden erinnert, dass wir EINE Kongregation sind und in unserem Einssein können wir machtvoll Gottes Liebe und Barmherzigkeit bezeugen.

Am Nachmittag krempelten wir die Ärmel hoch und arbeiteten an den praktischen Dingen der Zugehörigkeit zu einer Ordensgemeinschaft. Viel Arbeit widmeten wir dem Handbuch für Provinzoberinnen, das das Leben in den kommenden Jahren reibungsloser machen wird.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)