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Zentralversammlung 2014

Zentralversammlung - 6. Februar 2014

Seht zu, dass euch nichts von Gott losreißt. St. Vinzenz Pallotti

Sr. Josephina gab den Formationsbericht, auf den Diskussionen und ein Ideenaustausch folgte. Generaloberin Sr. Izabela Świerad brachte mit ihrem Bericht die Zentralversammlung auf den neusten Stand hinsichtlich der Informationen aus der Gemeinschaft. Es gab viele ernste Dinge zu besprechen, und so begannen wir die Nachmittagssitzung mit einer halben Stunde Anbetung. Der Herr hat uns in unserer Offenheit und unserem Austausch wirklich geleitet.

Die folgende schöne Geschichte brachte Sr. Izabela als Erinnerung daran ein, dass wir kein Mitglied verlieren wollen und dass wir Schwestern zurückrufen müssen und sie nicht aufgeben dürfen.

Johannes Paul II. lud einen Priester ein, ihn zu besuchen. Auf dem Weg gab dieser einem Bettler am Weg ein paar Münzen. Der Bettler war ein Mitbruder, ja sogar einer aus seinem Kurs. Erschüttert ging der Priester zu Papst Johannes Paul II.  und erzählte die Geschichte. Der Papst bat seinen Gast, seinen Mitbruder zu finden und ihn mitzubringen. Es brauchte eine Weilt, aber der Priester fand dnen Mitbruder und nahm ihn mit zu Papst Johannes Paul II. Beim Treffen mit Johannes Paul II., bat dieser den Priester-Bettler, seine Beichte zu hören. Durch diesen Akt der Demut erinnerte der Papst den Priester-Bettler daran, dass er für immer ein Priester ist. Und es erinnert uns, dass wir kein Mitglied verlieren wollen und beständig uns bemühen müssen, sie zurückzurufen.

Wir hatten P. Sean Cannon CSSR, einen Moraltheologen und Kirchenrechtler bei uns, der Fragen zu kirchenrechtlichen Themen unserer Kongregation beantwortete. Es war eine sehr informative Sitzung, die helfen wird, wenn wir für unser Generalkapitel zusammenkommen. Er beendete die Sitzung mit den folgenden Gedanken: Auch wenn es noch in den Anfängen ist, dass Frauen wirkliche Autorität in der Kirche bekommen, ist es doch wichtig, dass Sie die Autorität wahrnehmen. Als Gremium haben Sie eine Rolle zu spielen im Leben Ihres Instituts und dadurch für das Leben der ganzen Kirche. Seien Sie zuversichtlich. Männerorden haben dies schon voller wahrnehmen können und sie haben einige Fehler gemacht, und dass werden Sie wahrscheinlich auch tun. P. Cannon CSSR.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)