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Zentralversammlung 2014

Zentralversammlung - 4. Februar 2014

„Ich bin zu dir, Gott, gekommen, deine Berührung zu spüren, bevor ich meinen Tag beginne.“ R.Tagore

Wir begannen diesen Morgen mit der heiligen Messe, die Bischof Dr. Thomas Löhr, Weibischof in der Diözese Limburg in Deutschland mit uns feierte. Mit Dankbarkeit gedachten wir aller unserer verstorbenen Schwestern, vor allem der Pionierinnen aus Deutschland, die den Weg für uns heute bereitet haben. Es erfüllt uns mit Freude, dass wir im Himmel Engel haben, die für uns eintreten.

In unseren Reflexionen am Vormittag beschenkte uns der Herr weiterhin mit seinem lebendigen Wasser. Er ruft uns, seine Liebe zu trinken, seine Gegenwart, sein Gesandt-Sein zu den Kranken, den Armen, den Verlassenen, seine Leidenschaft für die Menschen.

Die Schwestern, die heute ihre Berichte vorgelegt haben, sind Sr. Consuelo Burgos (Belize), Sr. Bernadetta Turecka (Polen, Kamerun, Ukraine, Frankreich, Russland, Weißrussland, Ruanda, Italien), Sr. Gail Borgmeyer (USA), Sr. Mary McNulty (England, Tansania) und Sr. Helga Weidemann (Deutschland, Brasilien).

Unsere Generaloberin Sr. Izabela brachte gegenüber den Provinz- und Delegaturoberinnen ihre Dankbarkeit für die gut vorgelegten Berichte zum Ausdruck. Die Versammlung spürte, dass wir alle miteinander eins sind in unseren Freuden und Herausforderungen des Lebens. Wir haben unsere Vergangenheit gefeiert, dankbar unsere Gegenwart im Glauben an Gott angenommen und schauen mit Hoffnung in die Zukunft.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)