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Zentralversammlung 2014

Zentralversammlung - 3. Februar 2014

Das Thema der Versammlung lautet: „Wer Durst hat, komme zu mir“ (Joh 7,37). Wir begannen heute Morgen mit der heiligen Messe, die von Generalsekretär P. Markus Reck SAC gefeiert wurde. In seiner Predigt sagte er, dass der Ausdruck lebendiges Wasser für die Gabe des Heiligen Geistes steht. Wer immer an Ihn glaubt, aus dessen Inneren werden Ströme lebendigen Wassers fließen, und das ist der Weg zur Heiligkeit.

Wir beschlossen die Liturgie mit dem Blasius-Segen in der Form, wie er in der Schweiz gefeiert wird: mit brennenden Kerzen.

Unser Arbeitstreffen begann mit einem herzlichen Willkommen der Generaloberin Sr. Izabela Świerad:

Wir Leiterinnen, die wir hier in diesem Zönakulum eines Herzens und Sinnes, im Geist der Liebe versammelt sind, müssen den Heiligen Geist auf uns herabrufen, dass Er uns leite und erleuchte in diesem Prozess. Schwestern, es ist auch wichtig, dass wir zu unseren Wurzeln, unserem Charisma, unserer Identität zurückkehren mit einer Leidenschaft für Christus und für die Mission, und dass wir aus der Vergangenheit das Beste für die Zukunft mitnehmen.

Wir begannen die Provinz-, Regio- und Delegatur-Berichte mit Sr. Inacinha Fernandes aus Indien, Sr. Marta Litawa aus Ruanda / Demokratische Republik Kongo, Sr. Maria Dörig aus der Schweiz und Sr. Boscona Schämann aus Südafrika.

 

 

Die Schwestern haben die Versammlung hinsichtlich der gegenwärtigen Situation in den betreffenden Ländern auf den neuesten Stand gebracht. Wir erfuhren viel: Vieles, für das es Dank zu sagen gilt und noch mehr, was im Gebet hinzuhalten ist.

Wir kamen alle mit unterschiedlichen Booten an, doch nun sind wir auf dem einen Schiff, das sich Missionspallottinerinnen nennt. Gott hilft diesem Schiff, in den Strömungen des Lebens zu segeln und mit Seiner Gnade werden wir über die Meere segeln, um sein Reich gegenwärtig zu machen.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)