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Zentralversammlung 2014

Zentralversammlung - Rom 2014

“Wer Durst hat, komme zu mir und trinke” Joh 7, 37

 

Liebe Schwestern,

Aus Rom senden wir jeder von Ihnen herzliche Grüße. Die Zentralversammlung vom 02. -09. Februar, in der wir die höheren Oberinnen unserer Provinzen, der Region und Delegatur treffen werden, steht vor der Tür. Mit Freude erwarten wir die Ankunft unserer Schwestern mit Leitungsaufgabe im Generalat und in der Prokura.

Wir wissen, dass unsere Zentralversammlungen wichtige Zwischenstopps zwischen zwei Generalkapiteln sind, bei denen es darum geht, sich ein Bild zu machen, wo wir als Kongregation stehen und wie weit wir mit der Durchführung der vom jeweils letzten Generalkapitel aufgetragenen Empfehlungen gekommen sind. Das Thema des bevorstehenden Treffens ist: “Wer Durst hat, komme zu mir und trinke... Joh 7, 37.

Wir alle spüren, dass etwas Neues geschehen soll, auf persönlicher, gemeinschaftlicher und  Kongregationsebene. Was für ein Segen ist es, wenn wir Durst spüren und wenn wir uns entscheiden, aufzubrechen zur QUELLE, zu unserem Gott voll Erbarmen. Er allein kann und will alles neu erschaffen, jedoch respektiert er immer unsere Freiheit und rechnet mit unserer Zusammenarbeit. Daher sind wir gespannt auf die Früchte, die aus dem Gespräch unserer Oberinnen resultieren werden.

Liebe Schwestern, wir laden jede von Ihnen ein, sich mit uns in diesen wichtigen Tagen durch Ihr Gebet zu verbinden. Bitte beten Sie zum Hl. Geist, dass wir achtsam sind auf die Stimme Gottes. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir vom immer neuen und lebensspendenden Wasser trinken, das uns erfrischt und uns stärkt, aufzubrechen um die Gegenwart und Güte des Herrn zu verkünden und mit Freude und mit all unserer verfügbaren Energie unser missionarisches pallottinisches Charisma zu verwirklichen.

Wir sind dankbar, wenn Sie ein kurzes Gebet Ihrer Wahl beten, so dass wir miteinander in dem einen Zönakulum versammelt sind, mit Maria, der Königin der Apostel und unserem hl. Gründer Vinzenz Pallotti.

Ihre Schwestern der Generalatsgemeinschaft

Rom, 31. Januar  2014

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)