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Zentralversammlung 2011

Chronik der Zentralversammlung – Dienstag, 9. August 2011

Dienstag, 9. August

Es war der Tag, an dem wir mit unseren inhaltlichen Diskussionen zu Ende kommen mussten; daher waren die Arbeitseinheiten, koordiniert von  Sr. Josephine D´Souza, voll gepackt mit Themen und Informationen.

Am Nachmittag ergab sich spontan eine Auswertungsrunde, die eigentlich erst für den Abschluss geplant war. Jede Schwester teilte ihre Eindrücke mit... immer wieder kam zum Ausdruck, wie gut es war, mehr über unsere Geschichte zu erfahren, das „Mutterhaus“ in Limburg und seine vielen alt gewordenen  Schwestern zu erleben, die Atmosphäre von Zusammengehörigkeit, Gebet und Vertrauen auf die Führung Gottes zu spüren,  das gemeinsame Bewusstsein zu haben, zu einem missionarischen Leben gerufen zu sein – und die Freude an den Jubiläumsfeiern miteinander zu teilen.

Die Zentralversammlung brachte uns ein vertieftes Wissen über unsere  Geschichte und beschenkte uns mit einer spirituellen und menschliche Erfahrung: wir kommen einander näher, wir brauchen uns gegenseitig.  Es fehlte nicht an Lobesworten für die Gastgeberinnen Sr. Helga Weidemann, Sr. Magdalene Klein und alle Schwestern, die sich mit großer Freundlichkeit um unser Wohl gesorgt hatten.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)