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Zentralversammlung 2011

Habt Vertrauen!

 

"Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!" Mt 14

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Gebet für die Teilnehmerinnen der Zentralversammlung

 

Herr,

lass sie

übers Wasser gehen:

Gib ihnen

Mut,

die Hände

den Kranken,

den Armen und

den Einsamen hinzustrecken,

wissend,

dass DU

in ihrer himmelschreienden Not

lebst, liebst

und sprichst.

 

Wie einst Elija,

lass sie

das sanfte, leise Säuseln,

das sie zu größerer Liebe

und zum Dienen drängt,

hören und beherzigen.


Lass sie treue Zeuginnen

im Heiligen Geist sein.

Und schenke ihnen die Gnade,

mit neuem Feuereifer

im pallottinischen Geist

den Missionsauftrag Christi

zu erfüllen!

 

pjc: 07/08/11

 

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Lesungen für den 19. Sonntag im Jahreskreis am 7. August 2011

Matthäus 19: Jesu Gang auf dem Wasser

1 Könige 19: Gottes Stimme im Säuseln

Römer 9: Zeugnis für den Heiligen Geist

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)