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Zentralversammlung 2011

Goldenes Professjubiläum am 6. August 2011

 

Halleluja! Lobt und preist den Herrn. Dankt und preist ihn mit dem Klang von Harfe und Zither. Halleluja!

In der Vesper am Vorabend zu ihrem großen Fest, sprach die Generaloberin Sr. Izabela Swierad den Jubilarinnen einen Dank für ihr Lebenswerk aus:

„Jede einzelne von Ihnen ist ein Buch, reich an Schätzen – eine niedergeschriebene Geschichte unserer Kongregation, zusammengefügt aus verschiedenen Abenteuern, Geschichten, großen Ereignissen und bedeutsamen Begegnungen mit Gott und den Menschen. Sie sind Mitschöpferinnen Gottes, die mit erhobenem Haupt und echtem Stolz auf alles, was Sie getan haben, zurückblicken und es sehr gut finden können.

Sie sind sehr kostbar und ich sage heute mit tiefer Dankbarkeit: „Dank an Sie, Schwestern, dafür, dass Sie gute Verwalterinnen waren, die mit Weisheit gepflanzt haben, so dass wir heute die Ernte einbringen. Danke für alles, was Sie für die Kirche und diese Kongregation getan haben, für Ihre Treue, Ihre Beharrlichkeit, Ihren Mut und für die Fußspuren, die Sie in diesen Jahren hinterlassen haben und denen wir folgen wollen. Gott sei gepriesen für das Geschenk einer jeden von Ihnen.“

Wir freuen uns sehr, heute mit unseren Jubilarinnen Sr. Regina Hollingshaus, Sr. Ephrem E. Lau, Sr. Bernita Rothenberger, Sr. Editha Franz, Sr. Marie Luise Braun, Sr. Hildegard Rausch, Sr. Gerburg E. Vogt, Sr. Rita Büdenbender, Sr. Raphaela Fuchs, Sr. Annemarie Niehsen und Sr. Vera Altemeier feiern zu dürfen. Und wir gedenken dankbar den Verstorbenen Kursmitschwestern unserer Jubilarinnen Sr. Huberta Korte und Sr. Wilhelma Lehnhof.

Den festlichen Gottesdienst zelebrierte Weihbischof Jörg M. Peters aus Trier in Konzelebration mit dem emeritierten Bischof Herbert Lenhof SAC. In seiner Predigt wandte sich Weihbischof Peters an die Jubilarinnen und sagte, dass jede Berufung damit anfange, dass ein Mensch Christus als sein persönliches Gegenüber entdeckt.  Und er dankte den Schwestern für fünfzig Jahre Glaubenskraft, erprobte Liebe und Treue.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)