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Zentralversammlung 2011

Chronik der Zentralversammlung – Mittwoch, 3. August 2011

Mittwoch, 03. August

Heute fuhren die Schwestern mit ihren Berichten fort. Sr. Mary McNulty berichtete über die Provinz England/Tansania, Sr. Gail Borgmeyer über die Vereinten Staaten, Sr. Bernadetta Turecka über Polen, Kamerun, Frankreich, Russland, Weißrussland und die Ukraine, Sr. Raphaela Fuchs über die Schweiz und Sr. Boscona Schämann über Südafrika.

 

Die Eucharistiefeier war von den 16 jungen freiwilligen Missionarinnen und Missionar gestaltet, die von Sr. Helga Weidemann ausgesendet wurden. Sie werden in Tansania, den Philippinen, in Italien, Indien, Brasilien, Bolivien, Kamerun und Chile arbeiten. Sr. Irene Weber von der deutschen Provinz und ihr Team hatte sie im MaZ Programm vorbereitet. Sr. Bozena und Sr. Maria, Generalrätinnen, überreichten ihnen ein symbolisches Geschenk als Zeichen der Unterstützung durch die Schwestern aus allen Provinzen und Regionen.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)