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Zentralversammlung 2011

Chronik der Zentralversammlung – Dienstag, 2. August 2011

 

Dienstag - morgens

Die Provinzen und Regionen begannen mit ihren Präsentationen. Sr. Clara startete als Erste mit der Powerpoint-Präsentation unserer neuesten Provinz, der Muttergottes Provinz Indien. Sr. Consuelo schloss sich mit der Geschichte von Belize an.

Sr. Consuelo and Sr. Clara

Ein Teil der Vorstellung von Belize bestand aus kurzen Ausschnitten aus einer Fernsehsendung über die Schwestern und ihren Dienst im Haus Nazareth in Punta. Die hier in Limburg versammelten Schwestern freuten sich, die Geschichten einiger Schwestern, die in dieser Gemeinschaft in Belize leben, zu hören. Bei Sr. Clara und Sr. Josephina kamen „wundervolle Erinnerungen“ auf, als sie ihr früheres Noviziat und ihre Noviziatsleiterin Sr. Josefina Allamilla sahen.

Eine besondere Würze in den Präsentationen waren die Namen der Pionierinnen, die aus Deutschland kamen – die vier ersten, die nach Belize kamen und Sr. Caritas.

Dienstag - nachmittags und abends

Heute Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, etwas über das MaZ-Programm (Missionarin auf Zeit) zu lernen. Die Direktorin Sr. Irene Weber und ihr Team (Roswitha Rambichler, Barbara Leyendecker und Ruth Dornseifer) gaben einen Überblick über das MaZ-Projekt.

Die drei Frauen gaben ein außergewöhnliches Zeugnis darüber, was es für sie bedeutet, Laien-Missionarin zu sein – für eine gewisse Zeit weg zu gehen und dann nach der Rückkehr ihre Rollen als Missionarinnen immer wieder neu zu definieren, je nach ihrer aktuellen Lebens- und Berufungssituation.

 

Besuch bei den Pallottinern

Am Nachmittag besuchten die Mitglieder der Zentralversammlung die Pallottiner in Limburg. Wir betraten die Kirche St. Marien und P. Alexander Holzbach erzählte uns von den Anfängen der ersten deutschen Pallottiner. Über unseren Köpfen wölbte sich der große Bogen des Gewölbes der Kirche, der wie Hände, die zum Gebet erhoben sind, beschrieben werden könnte oder als Gottes allmächtiger Schutz, der sein Volk. beschirm

An den Besuch in der Kirche schloss sich ein Gang durch das Missionsmuseum an. Bilder aller früheren Generaloberen der Pallottiner schmückten die Wände und unerwartet standen wir vor einer Glasvitrine mit einem bekannten Paar Schuhen – denen des Hl. Vinzenz Pallotti.

Unser Begleiter beim Rundgang war P. Alexander Holzbach, SAC, der auch die Eröffnungsmesse unserer Zentralversammlung zelebriert hatte. Bei einem anschliessenden Besuch auf dem Friedhof beteten wir in Dankbarkeit für die verstorbenen Patres und Brüder. Auf den Grabsteinen lasen wir Namen, die in unsere Geschichtsbücher eingeschrieben sind, wo sich die Lebenswege unserer Schwestern und der Patres gekreuzt haben.

Bei der Heiligen Messe in der P. Holzbach der Hauptzelebrant war, konzelebrierten einige Pallottiner. Die versammelte Pfarrgemeinde stimmte in unsere Gebete ein.

Bei der Einladung zum darauffolgenden Abendessen waren ungefähr 40 Pallottiner anwesend und wir mischten uns bunt unter sie an den Tischen. Ehemalige Missionare, die 40 Jahre lang in den Missionen tätig gewesen waren, teilten ihre Erlebnisse mit uns.

Sr. Izabela dankte den Pallottinern für ihre Gastfreundschaft im Namen aller Mitglieder der Zentralversammlung. Auch nach so vielen Jahren ist unsere Verbindung sehr stark.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)