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Zentralversammlung 2011

In Pallottinischem Geist den Missionsauftrag Christi erfüllen

„Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade.“

(Römer 12, 6)


Wir sind Pallottinerinnen:

Mit tiefen Wurzeln, die aus Innersten der Vision Pallottis entsprießen.

Wir bleiben uns immer der Beherztheit
und des Mutes der vergangenen Aufbrüche bewusst:

Großmütige Frauen wagten es,

Ozeane zu überqueren, verschiedene Kontinente zu bereisen
und die neuen Kulturen gespannt und mit offenen Armen zu begrüßen
und scheinbar unüberwindliche Herausforderungen anzunehmen.

Wir stehen heute vor anderen Hindernissen als unsere Pionierinnen,
aber wir begegnen ihnen im selben Geist,
der auch unsere ersten Schwestern auszeichnete im Bestreben,
den ursprünglichen Traum von MISSION zu verfolgen.

Wir sind erfüllt vom pallottinischen Geist für den Missionsauftrag Christi:

Auch wenn unser Weg heute ein anderer ist,
mit Aufgaben, die sich in unserer gegenwärtigen Zeit stellen,
bleiben unsere Herzen mit diesen Vorbildern der Vergangenheit verbunden

und wir bleiben verbunden in der Sehnsucht,
die aus Pallottis Betrachtungen spricht.

Durch die Führung des Heiligen Geistes
und durch die Inspiration Mariens, der Königin der Apostel,
gibt es vielversprechenden Wachstum dieser Vision.

Voller Eifer gehen wir in die Zukunft – 
von unsrem Gründer mit dem Liebenden Geist beschenkt
und von unseren Pionierinnen genährt.
GEMEINSAM sind wir gerufen, heute den Weg zu bereiten,
damit sich die Vision des MISSIONSAUFTRAGES CHRISTI erfüllt.

 

Sr. Phyllis Carpenter, SAC am 8.1.2011

"Pfingsten" Altarbild in der Provinzhauskapelle Marienborn, Limburg

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)