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Osterbrief von Generaloberin - 2015

Jesus sagte zu ihr: Maria!

Da wandte sie sich ihm zu und sagte zu ihm: Rabbuni!

Joh 20, 16

Liebe Schwestern,

im Oster-Ruf Halleluja möchten wir miteinander vereint sein und allen unsere Festtagswünsche zum Ausdruck bringen. Möge die Auferstehung unseres Herrn, welche große Freude und geistliche Neugeburt bringt, uns mit Frieden, Glaube und Stärke erfüllen, um Schwierigkeiten zu überwinden; möge sie neue innere Eintracht und einen geistlichen Frühling bringen, der uns hilft, mit Hoffnung in unsere Zukunft zu schauen.

Christus ist auferstanden! – Er ist wahrhaftig auferstanden!

Wir glauben, dass Jesus lebt und dass er aus Liebe zu uns Sein Leben am Kreuz dahingab, damit wir ewiges Leben in Ihm haben.

In dieser Zeit besonderer Freude wünschen wir von Herzen, dass die Osterfeier Sie froh macht in der Hoffnung, dass Sie Jesus begegnen und Ihn erkennen, wie Maria Magdalena Ihn erkannte. Sie hörte nie auf, Jesus zu suchen, weil sie Ihn sehr liebte. Es war tatsächlich nur ein Wort von Jesus, mit dem Er sie anredete, und dies war ihre Name Maria, was ihre Augen öffnete; und sie sah den auferstandenen Herrn. Ein Wort veränderte sie, von Schmerz und Trauer erschüttert, erweckte sie zu neuem Leben, das ihr Kraft in einem neuen Dasein gab. Von ihrem Meister gesandt, rannte sie voll Freude zu den Jüngern und erzählte ihnen, dass sie den Herrn gesehen hatte. Nun durch Jesu Wort verwandelt und gestärkt, wurde sie die erste Apostolin der Osterbotschaft (vgl. Joh 20, 11-18).

Liebe Schwestern, ein Wort Christi kann uns erwecken, uns heilen und retten. Ein Wort kann unsere Augen öffnen und uns neues Leben geben. Lasst uns also unser Herz öffnen und danach verlangen, unserem liebenden Herrn und Gott zu begegnen. Lasst uns Jesus um dieses eine Wort von Ihm bitten, durch das wir neu erwachen, Jesus sehen und wirklich an Seine Auferstehung glauben können, durch das wir eine tiefe persönliche Umwandlung und Frieden erleben.

Mit Ihnen vereint in der Stimmung des Ostersonntags, versichern wir Ihnen unsere besonderen Gebete. Möge der Frieden Christi mit Ihnen und Ihren Lieben sein! Frohe Ostern!

 

Sr. Izabela Świerad SAC

Generaloberin und Rätinnen

Ostern 2015

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)