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"Wenn in Maria alle Zeiten und alle

     Generationen staunen müssen über das

 Wunder deiner Gnade, so muss in mir die    

           ganze Menschheit staunen über das

Wunder deiner Barmherzigkeit”. (OOCC X, 303)

Liebe Schwestern,

In diesem marianischen Monat feiern wir mit der gesamten Kirche zwei große und wichtige Feste: Pfingsten und das Fest Königin der Apostel. Das Evangelium und die Apostelgeschichte (Apg 2,1 ff.) erinnern uns daran, dass am Pfingsttag im Abendmahlssaal der Heilige Geist mit Macht auf die Apostel herabkam; er kam als Wind und Feuer, als schöpferischer und erneuernder Geist und eröffnete die Sendung der Kirche in der Welt.

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Mein Gott, Meine Barmherzigkeit…

Hl. Vincenz Pallotti

 

An alle Oberinnen und Missionsschwestern vom Katholischen Apostolat

Liebe Schwestern,

In unserem Kalender hat der Frühling gerade erst begonnen. Draußen scheint es, als sei nichts geschehen..., blauer Himmel überspannt die Erde, Sonnenstrahlen spähen in die Fenster und bringen Wärme; Blumen blühen, Vögel singen, und eine warme Frühlingsbrise weht leicht durch die Gegend. Wir alle lieben den Frühling, weil er in hellen Farben, mit Hoffnung, mit einem Lächeln, mit neuem Leben und Wärme zu uns kommt. Das ist die Natur: Sie ist dem Gesetz Gottes treu und wächst und entwickelt sich nach ihrem eigenen natürlichen Rhythmus.

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Schaut auf die geöffneten Arme

des gekreuzigten Christus, lasst

euch von neuem retten.   

Papst Franziskus

Liebe Schwestern,

Wir beginnen erneut eine Fastenzeit: eine einzigartige Zeit der Gnade, die uns zu einer tieferen Betrachtung des Ostergeheimnisses Christi einlädt. Unser persönliches und gemeinschaftliches Leben - durch Taufe und Weihe - ist so sehr vom Ereignis des Todes und der Auferstehung Jesu geprägt, dass dieses Mysterium dessen Mittelpunkt ist. Es ist die Mitte und die Quelle, die uns unaufhörlich das Geschenk eines neuen, von Sünde und Tod befreiten Lebens bringt.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)