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Wir sind nicht auf die Welt gekommen, um zu vegetieren, um es uns bequem und aus dem Leben ein Sofa zu machen, sondern um im Leben Spuren zu hinterlassen und uns für den Glauben und die Gesellschaft zu engagieren. Das betonte Papst Franziskus bei der Gebetswache am Samstagabend in Krakau vor Tausenden Jugendlichen. Sie sollten die Erwachsenen anstecken und ihnen einen Blick für ein vielfältiges Miteinander bringen. Wenn aber die jungen Menschen das Glück mit einem Sofa verwechseln, bedeutet das Lähmung, Bequemlichkeit und kostet sie letztlich ihre Freiheit, warnte Franziskus:

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Wer der Berufung zum Dienst an Gott und der Kirche nachgibt, lebt ein Leben von „konkreter Liebe“ und ist nicht mehr Herr seiner selbst. Doch „froh im Herrn, gibt er sich nicht mit einem mittelmäßigen Leben zufrieden, sondern ist erfüllt von dem brennenden Verlangen, Zeugnis zu geben und die anderen zu erreichen“. Das betonte Papst Franziskus in seiner Predigt bei der Messe mit Priestern, Ordensleuten und Seminaristen an diesem Samstag. Ausdrücklich würdigte er auch die Verdienste der Personen des geweihten Lebens für diesen Dienst, der stets ein Aufbruch sei und dem weltlichen Machtstreben komplementär entgegen stehe.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)