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25 Jahre in Tansania - Juni 1990-2015

[Fotogalerie]

Mit großer Freude und Dankbarkeit wurde das Silberjubiläum zur Ankunft der Missionspallottinerinnen auf tansanischem Boden am 25. Juni 2015 in Siuyu, Singida gefeiert. Dieses historische Ereignis wurde in Zusammenarbeit von Schwestern und Laien aus verschiedenen Pfarreien organisiert. Der Chor nahm eine CD namens ‚Jubiläumsgeschenk‘ auf, und ein buntes Jubiläumsheft wurde aus diesem Anlass gedruckt.

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Ewige Profess in Tansania

Der 25. Juni 2014 war ein Tag großer Freude und Feier in der Gemeinschaft der Missionspallottinerinnen in Siuyu und für die Familien von Sr. Agnes Joseph Ganus und Sr. Dorothea Laurenti Lyimu. Es war der Tag ihrer ewigen Profess. Wir Pallottinerinnen danken Gott für das Geschenk ihrer Berufung in unsere Gemeinschaft. Und wir danken ihren Eltern, dass sie ihre Töchter großherzig für den Dienst der Kirche mittels unserer Gemeinschaft geben. Sr. Agnes ist aus der Diözese Bukoba und Sr. Dorothea aus der Diözese Singida.

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Erstes Provinzkapitel in Tansania

(Mehr Fotos in Fotogalerie)

Die Missionspallottinerinnen (SAC) hielten ihr 49. Englisches Provinzkapitel vom 26. Juni bis zum 6. Juli 2013. Es war ein historisches Ereignis, denn es war das erste Kapitel, das in Tansania abgehalten wurde. Es wurde im Jahr des Glaubens gefeiert und im Jahr, in dem die Missionspallottinerinnen und die Römischen Pallottinerinnen zusammen am Pfingstfest den 175. Jahrestag ihrer Gründung im Jahr 1838  feierten.

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Kanonische Visitation in Tansania im Mai 2012

Die Pallottinerinnen sind seit 1990 in Tansania und eröffneten die Pallotti Secondary School (Gymnasium) 1995. In den Gemeinschaften von Siuyu, Singida und in Poli-Singisi, Arusha leben einundvierzig tansanische Schwestern, drei europäische aus der englischen Provinz und sechs Novizinnen. Sie alle arbeiten im Lehrberuf, in der Krankenpflege, in verschiedenen Apostolatsbereichen in der Gemeinde, und einige studieren noch.

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Seminar für Oberinnen – in Tansania

In diesem Jubiläumsjahr unserer pallottinischen Familie hatten wir die Ehre ein Seminar für die Oberinnen unserer Kommunitäten in Afrika und Indien hier bei uns auszurichten. Die Generalleitung hatte die Organisation übernommen unter dem Thema „Dient einander in der Liebe des Geistes“ (Gal 5,13). Der Blick war dabei gerichtet auf das ausdrucksvolle Gemälde von Sieger Köder, das Jesus und Petrus bei der Fußwaschung darstellt (Joh 14,1-7).

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Erste Profess in Tansania

Am Epiphaniefest, 6. Januar, legten drei Novizinnen der Missionspallottinerinnen in einer feierlichen hl. Messe in der Noviziatskapelle in Poli Singisi, Arusha, ihre erste Profess ab. Hauptzelebrant war P. Emmanuel Msuri SAC, Pfarrer von Makiungu in der Diözese Singida. Insgesamt konzelebrierten neun Priester, darunter sechs Pallottiner.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)