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In den ersten Tagen des Monats Oktober, dem Rosenkranzmonat, kam die neue Gruppe von Postulantinnen aus Ruanda, dem Kongo, Kamerun und aus Singida/Tansania ins Haus des Internationalen Noviziats in Arusha/Tansania. 

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Karibuni (willkommen in Swahiili) für unsere Generaloberin, die Ende Juli die Novizinnen des Internationalen Noviziats in Tansania mit einem Besuch überraschte. Welche Freude, die Generaloberin wiederzusehen! Die Gruppe der Schwestern begrüßte Sr. Izabela am Kilimanjaro Flughafen und die Novizinnen kamen ihr mit Liedern und Rosen tanzend am Tor des Noviziatshauses entgegen. Die Noviziatsleiterin Sr. Marie Claire Mukeshimana führte alle zur Kapelle und sprach ein Dankgebet für die gute Reise von Sr. Izabela: sie dankte ihr für ihr Engagement für unsere Kongregation und bat um den Segen Gottes für diese Tage unseres Zusammenseins.

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Eröffnung des Internationalen Noviziats

  1. September 2017, Poli Singisi, Tansania

Grußrede der Generaloberin an die Teilnehmer/innen der Feier:  

 

Heute, am 8. September feiert die Kirche das Fest der Geburt der Gottesmutter. Dieser Tag ist auch von historischer Bedeutung für uns Missionspallottinerinnen, die wir hier in Poli Singisi, Tansania ein Internationales Noviziat beginnen. Die Initiative, ein Internationales Noviziat für unsere ganze Kongregation zu gründen, hat verschiedene Gründe: es geht darum, unser  Charisma zu verbreiten und die missionarische Arbeit weiterzuführen, die uns von Gott anvertraut ist; mehr Einheit und Zusammenarbeit zu schaffen zwischen allen Mitgliedern unserer Kongregation und reife, mutige Missionarinnen und Jüngerinnen aus verschiedenen Nationalitäten und Kulturen auszubilden, die in ihrer Unterschiedlichkeit, jedoch in Einheit, die Freude des Evangeliums durch das pallottinische Charisma zu den Nationen tragen, durch ihr Zeugnis von Glaube, Liebe und Hoffnung, durch ihr Leben und Wirken.

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Mit großer Ehre und mit traditionellen Liedern und Tänzen begrüßten die Schwestern Generaloberin Sr. Izabela Świerad zu einem historischen Ereignis – die Eröffnung des Internationalen Noviziats in Poli Singisi, Arusha und zum Kontinentaltreffen der Höheren Oberinnen von Afrika, Indien und Brasilien. Sr. Izabela wurde von der Generaloberin der Römischen Pallottinerinnen, Sr. Ivete Garlet und deren Rätin Sr. Stella Marotta begleitet. Sie kamen am 31. August am Internationalen Flughafen Kilimanjaro an. Diese Einladung, unsere Mission in Tansania zu besuchen, ist ein Ergebnis der historischen Feier, die am Pfingstfest in der Pia Casa in Rom stattfand, dem Ursprungsort der Pallottinerinnen und von deren Herzenswunsch, auf die Vereinigung der zwei Schwesternkongregationen hin zu arbeiten.  

 

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)