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Nach einigen Jahren der Erfahrung in den Gemeinschaften der Missionspallottinerinnen in der Provinz Königin des Friedens legten die vier Schwestern Sr. Anna John Tendwa, Sr. Edinesta Charles Kulungu, Sr. Martina Nicodemus Hilary und Sr. Paskalina Baha Ombay am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, in Siuyu in der Pfarrei Christ the King, die zur katholischen Diözese Singida gehört, ihre ewige Profess ab.

Der Messfeier stand Rev. Edward Mapunda, der Bischof von Singida, vor. In seiner Predigt forderte er die Ordensleute heraus, indem er die Aspekte des Gebets, der Sakramente, des Dienstes und des Lebens nach den Gelübden betonte. Er sagte, im Kontext der tansanischen Kirche bestehe das erste Apostolat der Ordensleute darin, die Menschen in der Religion zu unterweisen. Mit Freude und Dankbarkeit gegenüber Gott nahm Sr. Josephina D'Souza, Generalvikarin unserer Kongregation, die Profess auf Lebenszeit dieser vier Schwestern entgegen. Die Anwesenheit von Pallottinerpatres, Schwestern anderer Kongregationen und unserer Schwestern aus verschiedenen Gemeinschaften, Laienmitgliedern der Unio, Familien und Verwandten unserer Schwestern bereicherte die freudige Feier.

Nach der Messe waren alle zum Mittagessen und zu einem unterhaltsamen Programm eingeladen, das in der Aula des Pallotti-Gymnasiums stattfand. Wir waren erstaunt über die Ausdauer unseres Bischofs Edward Mapunda, der bis zum Ende des Programms bei uns blieb und uns den Schlusssegen erteilte. Wir beten weiter und beglückwünschen unsere Schwestern, die ihre Profess auf Lebenszeit abgelegt haben und ihr Leben in unserer Kongregation ganz Gott und der Kirche widmen. Möge die Leidenschaft und der Eifer unseres Gründers Vinzenz Pallotti sie dazu anregen, in ihrem selbstlosen Dienst an der Menschheit ein echtes Zeugnis der Freude zu sein.

Sr. Florida Mjengi, SAC

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)