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Jesus alles verlassen

 

In den ersten Tagen des Monats Oktober, dem Rosenkranzmonat, kam die neue Gruppe von Postulantinnen aus Ruanda, dem Kongo, Kamerun und aus Singida/Tansania ins Haus des Internationalen Noviziats in Arusha/Tansania. 

 

An diesem ersten Willkommenstag wurde die Eucharistie in der Noviziatskapelle gefeiert.  Wie schön war die Liturgie; der Klang von Liedern in verschiedenen Sprachen stieg zum Himmel.  Und wie überraschend war es, das Wort Gottes zu hören, das an diesem Tag an uns gerichtet war: Jesus beruft seine Jünger, aber einer von ihnen sagt, dass er erst seine Verwandten begraben will, der andere, dass er sich von der Familie verabschieden will etc. Jedoch - so sagte Franziskanerpater P. Simon in seiner Predigt - es ist notwendig, dass wir für Jesus alles  verlassen.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)