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Feier der ersten Profess und Profess auf Lebenszeit bei den Missionspallottinerinnen in Tansania - 2018

Das Neue Jahr (1. Januar) begann mit viel Segen in der Provinz Königin des Friedens in Tansania. Sr. Johnerica Sirilo legte ihre Profess auf Lebenszeit ab und die vier Novizinnen vom zweiten Noviziatsjahr Sr. Emanuela Peter Sulle, Sr. Gema Fransis Tarimo, Sr. Pudensiana Melanio Augustino und Sr. Martha Benjamin Felix machten ihre erste Profess.

Der heiligen Messe in der Pfarrkirche Christkönig in Siuyu stand Bischof Edward Mapunda, der Ortsbischof von Singida vor. Es konzelebrierten P. John Onna SAC, der Delegaturobere der Pallottiner, P. Tom Ryan SAC, Vikar und P. Arcadius Mapinduzi, der Vorsitzende der Ordenskonferenz der Diözese, zusammen mit vier anderen Priestern.

In seiner Homilie gratulierte Bischof Mapunda den Schwestern zu ihrer Entscheidung, dem Herrn im Ordensleben dienen zu wollen und ermutigte sie, Maria, die Mutter Gottes in ihrer Einfachheit im Dienst am Herrn nachzuahmen. Er betonte auch, dass alle Christen die Werte des Evangeliums leben sollen und dass sie die Professschwestern mit ihrem Gebet unterstützen sollen, das Leben in Armut, Keuschheit und Gehorsam in vollkommener Weise zu leben.

Die Neuprofessinnen dankten dem Herrn, weil der Herr sie so annimmt, wie sie sind und sie dankten der Kongregation der Missionspallottinerinnen, dass sie sie als Mitglieder der pallottinischen Familie aufgenommen haben. Sie tanzten und sangen das Magnifikat, um wie Maria ihre Freude und ihren Dank zum Ausdruck zu bringen. Alle wurden gebeten, sich im Gebet zu vereinen, damit der Herr auch weiterhin Arbeiter in seinen Weinberg, die Kirche sende.   

Das Fest wurde durch Besucher aus verschiedenen Ländern der Welt bereichert, auch durch unsere Novizinnen vom internationalen Noviziat in Arusha – Tansania.

Sr. Redempta Mallya, SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)