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Beauty of South Africa:

Am 01. Mai, dem Fest des Hl. Joseph des Arbeiters, als alle Blicke sich zur Seligsprechung von Johannes Paul II auf Rom richteten, feierten einige Schwestern den Barmherzigkeitssonntag mit den indischen Pallottinern in ihrer Pfarrei. Hauptzelebrant und Referent war der ehemalige Provinzial der Indischen Provinz, der zu Besuch in Südafrika war. Am selben Tag hießen die Schwestern Sr. Bellancila Mukandahira, Regionaloberin der Region Rwanda/Kongo, willkommen, die 2-3 Monate bei ihnen bleiben wird, um ihr Englisch am Euro College in Kapstadt zu verbessern.

▪ Die Schwestern im St. Josephshome, die  Sr. Vera Altemeier noch sehr vermissen,  arbeiten weiter in ihrem Apostolat: Sr. Elisabeth arbeitet in der Station der größeren Jungens und begleitet die Legio Mariens. Sr. Margret führt den Haushalt, kümmert sich um Kapelle und Sakristei und hält auch Katechese in ihrer nahegelegenen Heimatpfarrei. Sr. Sylvia sorgt sich um die kleinen HIV-infizierten Babies. Die Kenntnis der Xhosa Sprache ist für ihre Arbeit ein besonderer Vorteil. – An den Wochenenden wird der Saal des St. Josephsheims meist von verschiedenen Gruppen aus der Pfarrei und Diözese genutzt.

▪ Beide Kommunitäten trafen sich, um miteinander über die “Botschaft der Hoffnung” des Generalkapitels zu reflektieren. Die Schwestern spürten die Notwendigkeit, mehr Kontakt zu den anderen Provinzen, Regionen und Delegaturen aufzunehmen, da sie so weit entfernt leben und an Zahl so gering geworden sind.

▪ Die Schwestern nahmen an einem von der Ordenskonferenz gestalteten Fastenzeit Gottesdienst im Holy Cross Convent in Kapstadt teil. In der Heiligen Woche machten zwei Schwestern eine tiefe Erfahrung bei einem Paschamahl, das in der Pfarrei in Pinelands gefeiert wurde.

Vor fast zwei Monaten kamen Sr. Prescilla Rego und Sr. Sharmila Pinto aus der Indischen Provinz sowie Sr. Honorata Lyimo Mamiro aus Tansania (Englische Provinz) in Rom an, um sich für unsere Mission in Südafrika vorzubereiten. Drei junge Schwestern sind voller Enthusiasmus und Begeisterung, um Liebe und Hoffnung inmitten von allen Unsicherheiten wieder zu entzünden. Die in Rom verbrachten Tage waren geprägt von geistlicher Begleitung, Exerzitien in der Kirche unseres Gründers, dem Wandeln auf den Fußspuren des Heiligen Vinzenz Pallotti und dem Besuch von Heiligen Stätten in Rom und Assisi. Die tief greifenden Glaubenserfahrungen und die Erfahrung von internationaler Gemeinschaft waren bemerkenswert und bereicherten ihr religiöses und missionarisches Leben.

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▪ Aus Südafrika ein Kommentar zu Sr. Vera Altemeier´s Abschied: “Wir sind so dankbar für alles, was sie für uns war und was sie für unsere Provinz und die Menschen in den Diözesen Oudtshoorn und Kapstadt getan hat. Wir danken ihr für ihren selbstlosen Dienst und wünschen ihr Gottes Segen für die Zukunft“.

▪ Das St. Joseph's Home beging feierlich das Patronatsfest. Die Kapelle war überfüllt von Kindern in ihren Schuluniformen, Schwestern, MitarbeiterInnen und vielen Freunden des Hauses. Der Zelebrant sprach über die Rolle des Hl. Joseph in der Heiligen Familie und in unserem Leben heute. Die Kinder hatten mit ihren LehrerInnen die hl. Messe vorbereitet und sangen zum Schluss die Schulhymne. Es war ein wirklich bewegender Moment. – Die Schwestern von St. Josephs hatten für beide Gemeinschaften zusammen ein Festessen gekocht, was alle genossen.

▪ Ende März besuchte P. Susaikannu SAC mit seinem Provinzial P. Camillo SAC von Indien die Gemeinschaft, die sich freute, etwas von unseren Indischen Schwestern zu hören.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)