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Am 16. August 2021, genau 60 Jahre nach ihrer ersten Profess, feierte Sr. Raphaela Fuchs ihr Professjubiläum, ihre Hinhabe an Gott in der Kongregation der Missions-Pallottinerinnen. In der liturgischen Feier zum Fest «Maria Aufnahme in den Himmel» brachten wir unsern Dank an Gott für Seine Treue und Seine Führung. Der Festtag gab uns im weiteren Verlauf Gelegenheit, unseren Dank auch gegenüber Sr. Raphaela zum Ausdruck zu bringen. Es ist unser Dank für ihre Treue und ihre Loyalität gegenüber der Gemeinschaft. Wir empfehlen weiterhin Gottes treuer Führung.

Sr. Raphaela hat sich als junge Frau für das Leben als Missions-Pallottinerin entschieden. Einige Monate ihres Noviziates verbrachte sie in Deutschland. Danach wirkte sie ausschliesslich in der Schweiz als Krankenpflegerin in der Klinik in Niederuzwil. Zusätzlich leitete sie über viele Jahre die Gemeinschaft in der Schweiz. Wir wünschen Sr. Raphaela weiterhin gute Gesundheit und Kraft aus Gottes Gegenwart an jedem Tag.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)