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Schweiz

Enjoy beauty of Switzerland:

"Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk. . ." 1 Kor 13, 12-13

Photo: Sr. Maria Dörig, Switzerland

BRIGTHON ist ein kleiner Junge aus unserem Dorf. Seine Eltern stammen aus Sri Lanka. Unsere Kommunität darf Brigthon für einige Stunden pro Woche betreuen während sein Vater arbeitet und Mama in der Sprachschule lernt.

Aber was macht der kleine Bub in unserer Kapelle?

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«WO DEIN SCHATZ IST, DA IST DEIN HERZ!»

«Lernt von den Blumen des Feldes. . . .

Wo dein Schatz ist, das ist auch dein Herz». Mattäus 6

Photo: Sr. Maria Dörig, Switzerland

Üppig erleben wir in diesen Tagen die Pracht der Blumen auf den Wiesen und in den Gärten. Früchte und Gemüse verheissen eine gute Ernte. Das Wetter war vielleicht passend, nicht zu trocken und nicht zu nass. Und wir haben alles uns Mögliche getan: zur rechten Zeit gesät und  die Pflanzen umsorgt. Also müsste es doch gelingen mit der Ernte.

«WO DEIN SCHATZ IST, DA IST DEIN HERZ!»   Das Evangelium lockt uns, noch tiefer zu blicken. Jeder Witterung ist die Natur ausgeliefert! Je nach Klima sind die ersten Knospen im Winter dem Frost und Eis ausgesetzt.

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Generalvisitation in der Schweiz - Juni 2018

Als Teil unserer Generalvisitation hatten die Schwestern unserer Delegatur in der Schweiz in der ersten Juni-Woche Generaloberin Sr. Izabela Swierad SAC und Generalrätin und -ökonomin Sr. Anna Maldrzykowska SAC zu Gast. Eine herzliche schwesterliche Atmosphäre, Frohsinn und gute Stimmung folgten einander inmitten der schönen Schweizer Landschaft. Die Schwestern haben uns einmal mehr mit ihrem Zeugnis des Glaubens und Vertrauens auf den Herrn gestärkt, indem sie den Alltag in Frieden, gegenseitiger Liebe und froher Dankbarkeit leben.

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Geschichte von der Sehnsucht

Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung. Sein Leiden soll mich prägen.  Philipper 3

Alpstein, Appenzellerland, Switzerland                                        Photo: Sr. Maria Dörig

Ein junger Jude kommt zu einem Rabbi und sagt: «Ich möchte gern dein Jünger werden.» Da antwortete der Rabbi: «Gut, das kannst du, aber ich habe eine Bedingung. Du musst mir eine Frage beantworten. Liebst du Gott?» Da wurde der Schüler traurig und nachdenklich. Dann sagte er: «Eigentlich, lieben, das kann ich nicht behaupten.

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Labirynth

Ein Labyrinth, wozu ist das gut?

Das Labyrinth ist eine Einladung an uns, den Weg zur Mitte zu gehen.

Diesen Weg kann ich betrachten als Gleichnis für den eigenen Weg durch das Leben.

Ich kann diesen Weg gehen mit einem Gedanken oder einem Gebet, offen für das, was entsteht.

Im Labyrinth begegne ich mir selbst.

Beim Begehen des Labyrinth

kann mir bewusst warden

wovon ich lebe

was mich wirklich trägt

was meine Mitte ist

 

Sr. Maria Dörig SAC

Labyrinth - Pfarrgarten Niederuzwil

DAS EWIGE WORT

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott…. In IHM war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen…. Und das Wort wurde Mensch und wohnt unter uns, und wir haben Seine Herrlichkeit angeschaut als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.» Johannes 1, 1.4. und 14.

Kapelle Pallotti-Huus, Niederuzwil, Schweiz

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)