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Polen

Konzert mit Weihnachtsliedern in Polen

In der Kathedralen Basilika in Gniezno wurde ein außergewöhnliches Konzert mit Weihnachtsliedern gehalten. Mit dem Primas Chor, der in diesem Jahr das hundertjährige Jubiläum seines Bestehens feiert sang Irena Santor - die erste Dame der Polnischen Liedes.

In der Zeit vom 2. bis 8. Januar war ich in Poznan und Gniezno zu einigen ärztlichen Untersuchungen und in Verbindung mit dem Beginn des 100-jährigem Jubiläum des Primas Chor („Chór Prymasowski“) von der Erzbischöflichen Basilika in Gniezno, wo ich regelmäßig an Sonn- und Feiertagen bis Mitte Oktober 2013 sang, bis zu meinem Transfer von Gniezno zu unserem Konvent in Danzig-Sobieszewo.

In diesen Netzwerken werden Informationen mit den Fotoalben über das Konzert von Weihnachtsliedern, die am Abend des Festes der Erscheinung des Herrn in der Erzbischöflichen Basilika in Gniezno stattfand, vorgestellt. Weihnachtslieder sang Irena Santor - die erste Dame der polnischen Bühne, zusammen mit dem Dom-Chor, der Basilika des Primas - "Chor des Primas" („Chór Prymasowski“). Hier gebe ich Ihnen einige Informationen, Links zu den Websites und Beispielbilder von etwa 60 Fotos, die in beiden Alben enthalten sind. Auf der Website der Erzdiözese Gnesen, können Sie auch ein kurzes Interview mit Irena Santor und Fr. Dariusz Sobczak, Leiter des Chores sehen und hören, mit zwei Snippets von Weihnachtsliedern in unserer Leistung. Ich lege hier zwei Beispiele mit den von uns gesungen Weihnachtslieder bei (von einer Platte, die von dem Chor des Primas, noch ohne Irena Santor, aufgezeichnet wurde).

Sr. Aleksandra Podleżańska SAC

Das Konzert fand am Abend des Dreikönigsfestes unter dem Ehrenschutz des polnischen Primas, Erzbischof Jozef Kowalczyk und des Präsidenten von Gniezno Jacek Kowalski statt. "Diese Veranstaltung wird in goldenen Buchstaben in der Geschichte des Chores eingeschrieben" - sagte Fr. Dariusz Sobczak, Leiter des Chores. Auch Irena Santor verborg ihre Gefühle nicht. Da gab sie zu, mit einem Chor sang sie schon sehr lange Zeit her. Auf der einen Seite ist es eine große Herausforderung, auf der anderen - eine große Freude. "Ich bin stolz und glücklich, dass ich zum zweiten Mal in der Kathedrale in Gniezno singen kann. Ich bin doppelt begeistert, denn ich kann mit dem Primas Chor [Chór Prymasowski] singen, der sehr gut geführt ist und wirklich wunderschön singt " - sagte die Künstlerin. Das Konzert zog eine Schar von Einwohnern von Gniezno. Zusammen mit ihnen, die schönsten polnischen Weihnachtslie hörten: der Bischof Krzysztof Wętkowski, Erzbischof-Senior Henryk Muszynski, Bischof Senior Bogdan Wojtuś und Vertreter der lokalen Behörden.

„Chór Prymasowski“ - Primas Chor wurde im April 1914 gegründet und setzt die Tradition der Musikkapellen, die schon in der Kathedrale des sechzehnten Jahrhunderts vorhanden waren. In diesem Jahr, als Folge der Cecilianischen Reform, der damalige Musikdirektor, Fr. Stanislaw Tłoczyński löste die Kathedrale Orchester und baute das bestehende Chor aus, dem in späteren Jahren auf Initiative von Kardinal Stefan Wyszynski, Primas von Polen, der Name - Primas Chor – „Chór Prymasowski“ gegeben wurde. Es ist das einzige Team von Sängern, das sich diesen Namen rühmen konnte, und direkt mit jedem nachfolgenden Primas von Polen verbunden ist. Der Chor wird durch die von den Erzbischöfen von Gnesen ernannten Musikdirektoren geführt. Dieses Amt wurde durch die folgenden Personen angenommen: von Herrn Prälat Stanislaw Tłoczyński (1914-1958), Herrn Mitred Prälat Monsignore Wladyslaw Zientarski (1959-1965), von Fr. prof. dr hab. Ireneusz Pawlak (1965-1970) und von Herrn Prälat Richard Figiel (1970-2008). Seit 2008 ist der Chorleiter Fr. Dariusz Sobczak. Das Konzert der Weihnachtslieder mit der Teilnahme von Irena Santor eröffnete die Jubiläumsfeier des Primas Chor.

Quelle: bgk KAI
Foto: J. Andrzejewski

Fotogalerie

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TRAUMHAFTE KONZERT VON IRENA SANTOR

Weihnachtslieder haben eine besondere Magie, die Menschen verbindet und die eine festliche Atmosphäre auch in ein paar Wochen nach Weihnachten zaubert. Aber wenn wir die Möglichkeit haben, sie von einem Künstler von hoher Klasse durchgeführt zu hören, gewinnen sie einzigartige Kraft und werden in unserer Erinnerung für viele folgende Monate. Sicherlich wird im Falle von Weihnachtsliedern so sein, deren zahlreich versammeltes Publikum in der Kathedrale von Gniezno am 6. Januar 2014 zuhören konnte. In der Tat, in einem schönen Arrangement, bei einem gemeinsamen Konzert mit dem Primas Chor unter der Leitung von Fr. Dariusz Sobczak sang selbst Irena Santor.

Die Einwohner von Gniezno wurden von der wunderbaren Stimme der First Lady der polnischen Bühne, von ihrer Hochkultur auf der Bühne und einer besonderer Auswahl an Repertoire begeistert. Unter den Liedern wurden nicht nur die populärsten und die von allen gemochtesten Weihnachtslieder gesungen, aber auch einige sehr schöne aber weniger bekannten Weihnachtslieder. Der schöne Mezzosopran der Künstlerin, der mit den wunderbaren melodischen Liedern und mit der weihnachtlich geschmückten Kathedrale harmonisierte, hat der ganzen Veranstaltung unglaubliche Brillanz hinzugefügt.

Es sollte betont werden, dass die Veranstaltung unter dem Ehrenschutz des Präsidenten von Gnesen, Jacek Kowalski und unter dem polnischen Primas Jozef Kowalczyk gehalten wurde, brachte allen versammelten auf dem Konzert viel Freude. Zum Abschluss der Veranstaltung reichte der Gastgeber der Stadt sowohl der Künstlerin - Irena Santor sowie Fr. Dariusz Sobczak Krönungsmedaillen als Anerkennung für ihr Lebenswerk. Es sollte erwähnt werden, dass dieses Konzert bedeutete gleichzeitig die Eröffnung des 100. Jahrestages der Primas Chor in Gniezno.

Wir hoffen, dass Irena Santor, die zum zweiten Mal in der Katedrale zu Gniezno sang, kommt irgendwann wieder in unsere Stadt zu besuch. Und noch mal wird die gesamte Palette ihrer außergewöhnlichen künstlerischen Möglichkeiten präsentieren.

Von Wiktor Koliński, MCIP
Foto: Jerzy Andrzejewski

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"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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