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Polen

Direktorium in Zakopane/Polen

Alle fünf Jahre nimmt jede Schwester der polnischen Provinz an einem sogenannten "Direktorium" teil. Es ist ein 10-tägiges Treffen, das der Weiterbildung und der Regeneration der geistigen und körperlichen Kräfte dienen soll.  Dieses Jahr fand das Direktorium in Zakopane, am Fuße der Tatra, in der Nähe des Nationalheiligtums Unsere Liebe Frau von Fatima. 

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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN DEN NEUEN PROVINZRAT IN POLEN

Wir gratulieren dem neugewählten Provinzrat unserer Provinz Maria Königin. Mitglieder des Provinzrats sind: Sr. Iwona Nadziejko, Provinzoberin, Sr. Magdalena Szymczak, Provinzvikarin, Sr. Ewa Brandt, Sr. M. Blanka Sławinska and Sr. Jolanta Groszczyk, Provinzrätinnen. Gottes Segen  möge sie begleiten.

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* Lebensform *

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)

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