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Zwei Junioratsschwestern, Ghislaine Koagne Ndeyo Makui und Stéphanie Boueda Lonfo, die ersten Pallottinerinnen Kameruns, legten am 14. August 2021 in der Kirche St. Albert in Bafoussam ihre ewigen Gelübde ab.

Die Messe wurde von Bischof Paul Lontsi-Keune von der Diözese Yokadouma zelebriert. Ein wichtiger und bedeutender Moment dieser Feier war der Akt der Weihe, durch den jede der Schwestern ihre Person und ihr Leben Gott übergab und sich der Kirche und der Kongregation zur Verfügung stellte. An dieser schönen und feierlichen Liturgie nahmen viele Priester, Ordensschwestern aus vielen Kongregationen, Familienmitglieder, verschiedene Pfarrgruppen einschließlich einer Berufungsgruppe, Freunde und Bekannte teil.

Am Ende der Messe wurde ein Glückwunschschreiben von Sr. Izabela Świerad, Generaloberin, an die neuen Professschwestern der verlesen. Die Schwestern Ghislaine und Stéphanie dankten Gott für das Geschenk ihrer Berufung und Weihe, indem sie gemeinsam mit anderen Ordensfrauen und Novizinnen das Magnificat sangen und tanzten.

Sr. Anna Kot SAC

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)