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Eine Woche ist vergangen seit zwei Novizinnen aus Rwanda, Sr. Alice und Sr. Leoncie in unserem Noviziatshaus in Doume angekommen sind. Sie waren begleitet von Sr. Belancilla Mukandahiro, der Regionaloberin in Rwanda/Kongo. Welch große Freude war es für Sr. Marceline, Novizin im 2. Jahr,  die am Ende dieser Ausbildungsetappe  nun die Gelegenheit hat, ihre zwei Gefährtinnen aus Rwanda zu begegnen. Welch große Freude für uns alle, die wir sein langer Zeit gewünscht haben, eng mit unseren Schwestern in Rwanda zusammen zu arbeiten. Und unerwartet hat sich die Tür pallottinischer Zusammenarbeit geöffnet.

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Schon zum zweiten Mal in der Geschichte der Missionspallottinerinnen in Kamerun machte eine kamerunische Schwester ihre Erste Profess. Die Novizin Léa-Nadège Biabi à Yombi legte in  der Kapelle des Delegaturhauses in Doume ihre ersten Gelübde ab. Es war für uns alle ein sehr froher Tag, der sehr erwartet war von Sr. Léa-Nadège selbst, von ihren Eltern und Verwandten und auch von unseren Schwesterngemeinschaften.

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* Lebensform *

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)

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