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Unter dem Thema "Gott gab uns nicht einen Geist der Furcht, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit" (2 Tim 1, 7), brachen die beiden Generalrätinnen, Sr. Liberata Niyongira, begleitet von Sr. Honorata Lyimo, zur Visitation vom 23. Januar - 14. Februar 2020 in die Gemeinschaften der Delegatur Johannes Paul II. in Kamerun auf. Der Delegatur gehören 16 Schwestern an: 11 polnische Missionarinnen, 5 einheimische Schwestern, eine Novizin im internationalen Noviziat in Arusha/Tansania und 4 Postulantinnen.

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Der 11. November ist ein sehr wichtiger und feierlicher Tag für das polnische Volk, da es seinen Unabhängigkeitstag feiert. Es ist in Kamerun zur Tradition geworden, dass sich an diesem Tag alle polnischen Missionare zum Gebet und zur Rekreation versammeln. Ursprünglich wurden diese Treffen durch die polnischen pallottinischen  Missionsstationen organisiert. Seit einigen Jahren treffen wir uns jedoch in Atok - im Wallfahrtsort der Göttlichen Barmherzigkeit der Diözese Doumé Abong-Mbang, wo Bischof Jan OZGA der Leiter der Kirche ist. Jedes Jahr leitet Bischof Jan (derzeit der einzige polnische Bischof in Kamerun) die feierliche Messe, verkündet das Wort Gottes und gibt aktuelle Informationen über das Leben in der Kirche. An dem Treffen nehmen immer die polnische Honorarkonsulin in Kamerun Frau Mirosława Etoga und andere Würdenträger, teil.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)