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“Dank für das Vergangene –  Hoffnung für die Zukunft” ist das Thema der Jahrhundert Feiern, die  in unserem  ganzen Land ihren Widerhall finden. In den verschiedenen Feiern, besonders bei den zwei bewegenden Anlässen während der letzten 14 Tage  in Belize City und an den Hügeln unseres Westdistrikts Cayo,  brachten die  Belizianer ihre Dankbarkeit in Wort und Engagement  zum Ausdruck.

Sr. Consuelo Burgos, Provinzoberin der Pallottinerinnen von Belize (Foto), eröffnete die Jahrhundertfeiern vor mehr als 600 Gottesdienstbesuchern, die als Vertreter aller Gebiete dieses schönen Landes gekommen waren. Unser Bischof, Dorick Wright und Weihbischof Christopher Glancy standen dem Dankgottesdienst für 100 Jahre Dienst der Pallottinerinnen in Belize vor. Es war wahrlich ein wunderbarer Moment des Lobes und des Danks an Gott und an die pallottinische Gemeinschaft.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)