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Belize

Juli-August 2011

▪ 21 junge Frauen nahmen an einer Woche der Berufung teil, die im Santa Familia Center in der Provinz Cayo vom 11.-16. Juli stattfand. Während der Woche waren die jungen Frauen bei Arbeit, Gebet und Freizeit dabei. Verschiedene religiöse Gemeinschaften unterstützten die Veranstaltung und präsentierten sich. Die Pallottinerinnen wurden durch Sr. Adalberta Chuc, Sr. Ester und Sr. Emilia vertreten. Bischof Dorick Wright ermutigte mit seinen Worten die Teilnehmerinnen.

▪ Sr. Alicia Buddan nahm an einem Seminar für geistliche Begleiter in Cincinnati (Ohio) teil, das von einer katholischen Laienorganisation, die sich vor allem der Neuevangelisierung widmet, gefördert wurde. Das Thema lautete „Mit der Kraft von Pfingsten vorangehen“. Die Referenten des Seminars waren P. Tom Forrest und Diakon Ralph Poyo.

▪ Die St. Anna Frauengemeinschaft in Orange Walk lud die Schwestern zu einer Eucharistiefeier und anschließendem Abendessen in das Pfarrgemeindezentrum ein, um das Fest von der Hl. Anna und des Hl. Joachim zu feiern.

▪ Sr. Catarina Tush und Sr. Stephen Franco reisten in das Valley of Peace in der Provinz Cayo, um über Vinzenz Pallotti und seinen Weg des Dienens zu sprechen. Sie verteilten Broschüren zur Berufungspastoral und Kontaktadressen an junge Menschen und ermutigten sie, sich dem je eigenen Entscheidungsprozess zu widmen. Etwa 200 Jugendliche und Eltern waren anwesend und hörten die Botschaft. Hoffentlich fiel die Saat auf fruchtbaren Boden. ▪ Sr. Catarina erneuerte ihre Gelübde für zwei Jahre im Rahmen einer feierlichen Messe inmitten ihrer Schwestern. Die Predigt forderte alle zur Hingabe auf und in der Tat berührte sie alle Herzen.

▪ Sr. Clara Teul nahm an einem Seminar für Schulleiter in Jamaica teil. Sie hatte alle Gebete für das Seminar vorbereitet und leitete sie. Weiterhin stellte sie das Belobigungssystem vor das in der Pallotti High School eingeführt werden wird. In Vorbereitung des neuen Schuljahres hat sie Workshops für 30 neue Lehrer organisiert, die sich thematisch mit katholischer Identität und Erziehung beschäftigen.

▪ Bischof Dorick Wright zelebrierte die Messe anlässlich des Goldenen Profeßjubiläums von Sr. Elizabeth Monsanto. Nach dem Gottesdienst genossen alle Teilnehmenden das Essen und das Familientreffen.

▪ Ungeachtet der dringlichen Warnung, dass der Tropensturm Harvey Richtung Belize drehe, wie es auch der viele Regen anzeigte, trafen sich 10 junge Frauen im Konvent Unsere Liebe Frau vom guten Rat, um an einem Tag der Berufung teilzunehmen, der von Sr. M. Rosalyn Novelo und Sr. Elsa Oliva veranstaltet wurde. Er stand unter dem Thema: „Sieh! Ich werde dich nicht vergessen… Ich habe dich in meine Hand eingeschrieben.“ Die jungen Frauen waren sehr kooperativ und enthusiastisch. Vor allem das Lied nach einem Vers aus dem Buch Jesaja (Jes 49, 15), das das Thema so schön ausdrückt, hatte es ihnen angetan.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)