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Am 28. Dezember 2019, dem Tag der Unschuldigen Kinder, feierten die beiden pallottinischen Schwesterngemeinschaften im Generalat der römischen Pallottinerinnen das Weihnachtsgeheimnis und teilten miteinander die Freude über die Geburt Jesu. Das Singen von Weihnachtsliedern in verschiedenen Sprachen, Gebete an der Krippe und Spiele für diese Zeit prägten dieses Gemeinschaftstreffen. Wir alle spürten die weihnachtliche Atmosphäre und die Gegenwart des Jesuskindes unter uns, die Schönheit der Gemeinschaft und der Einheit. Am Ende teilten wir miteinander ein weihnachtliches Mahl. Für unsere beiden Pallottinerinnen-Kongregationen war dieses Treffen ein weiterer Schritt des Brückenbaus und der familiären Beziehung unter uns. Wir lebten miteinander das Wort: "Freut euch im Herrn, wiederum sage ich euch: Freut euch"!

Epiphaniefest

Wie jedes Jahr am 6. Januar, dem Fest der Heiligen Drei Könige, hat die Gemeinschaft der Procura im Geiste unseres Gründers, für den das Epiphaniefest sehr wichtig war, eine große Gruppe von Priestern, Schwestern und Laien aus verschiedenen Nationen, die in Rom leben zu Gast gehabt, um das Epiphaniefest zu feiern. Wir fühlten uns geehrt, unter den Gästen P. Saverio Murano, den Rektor der Trinitariergemeinschaft von der Pfarrei Maria delle Grazie, Frau Donatella Acerbi, Präsidentin der Unio, Sr. Ivete Garlet CSAC, die Generaloberin der römischen Pallottinerinnen und P. Denilson Geraldo SAC, Generalrat, unter uns zu haben. Das Programm dieses Abends begann mit der feierlichen Vesper in der Procura-Kapelle geleitet von P. Jaroslaw Rochowiak SDB. Nach dem Schlusssegen mit dem Bambino Gesù des hl. Vinzenz Pallotti haben alle den neugeborenen König durch einen Kuss am Fuß des Bambino geehrt.

Auch beim anschließenden festlichen Abendessen setzte sich die freudige Atmosphäre der Weihnacht, eine Atmosphäre der Einheit und Liebe fort und erfüllte alle. Die ganze Gemeinschaft Gäste versammelte sich um die Krippe und brachte ihren Glauben und ihre Liebe zum Erlöser sowie den Reichtum der verschiedenen Kulturen und Traditionen durch das Singen von Weihnachtsliedern in der je eigenen Muttersprache zum Ausdruck. Der Höhepunkt des Abends war es, einezu erfüllenden Aufgabe für Jesus für das ganze Jahr zu wählen. Dabei nahmen wir in unseren Gebetsintentionen die Bedürfnisse der Welt und die Anliegen der Weltkirche auf.

Es ist schon zur Tradition geworden, dass jedes Jahr am Dreikönigsfest bei unseren beiden Gemeinschaften des Generalats und der Procura unsere Häuser gesegnet werden, wobei auf die Tür jedes Zimmers die Buchstaben C+M+B - 2020 (Christus segne dieses Haus) geschrieben werden.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)