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Fronleichnamsfests in den Vatikanischen Gärten

Fronleichnamsfests in den Vatikanischen Gärten Am Samstagabend, dem 22. Juni 2019, nahmen Sr. Izabela Świerad, Sr. Josephine D´Sousa, Sr. Maria Landsberger und Sr. Antje Eichhorn OSB an der Feier des Fronleichnamsfests in den Vatikanischen Gärten teil. Es ist eine Tradition, dass das Priesterkolleg des Campo Santo Teutonico am Vatikan, geleitet von Rektor Msgr. Hans-Peter Fischer, das Fronleichnamsfest für die deutschsprachigen Einwohner und Pilger gestaltet.

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Mutter Anna Sardiello Gründerin der Eucharistinerinnen des hl. Vinzenz Pallotti

Am Pfingstsonntag, dem 9. Juni 2019 feierten die Gläubigen der Stadt San Prisco zusammen mit den Eucharistinerinnen des hl. Vinzenz Pallotti, Mitgliedern verschiedener Ordensgemeinschaften und diözesanen Geistlichen den Abschluss des Diözesanprozesses - der ersten Stufe im Hinblick auf die Seligsprechung der Dienerin Gottes, Mutter Anna Sardiello (1894-1982), Gründerin der Eucharistinerinnen des hl. Vinzenz Pallotti.

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Casa del Cenacolo

Der Abendmahlssaal ist das Zentrum des pallottinischen Charismas, und Wind und Feuer sind Zeichen dafür, dass unser Leben ein für allemal in eine österliche Geschichte von Tod und Auferstehung verwandelt wurde. Auf unserem Weg zur Wiedervereinigung feierten unsere beiden Schwesterkongregationen ein weiteres Ereignis: das Fest Maria, Königin der Apostel und Pfingsten. Diesmal fand es in Grottaferrata, in der "Casa del Cenacolo" statt, einem Haus, das durch die Anwesenheit, das Gebet und den Dienst der römischen Pallottinerinnen (CSAC) gesegnet ist.

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Säerinnen prophetischer Hoffnung

Die XXI. Generalversammlung der UISG zählte etwa 850 Generaloberinnen der Kongregationen von Ordensfrauen aus 80 Ländern, die vom 6. bis 10. Mai in Rom zusammenkamen, um das Thema der Plenarsitzung zu behandeln: "Säerinnen prophetischer Hoffnung".

"Dazu sind wir Ordensfrauen heute berufen. Säerinnen der Hoffnung zu sein" - sagte die Vorsitzende der UISG, Sr. Carmen Sammut, msol in ihrer Begrüßungsrede.  "Als Vorgesetzte müssen wir uns fragen, wie wir diese Hoffnung nähren, vor allem, wenn wir das Gefühl haben, dass unsere Ressourcen und Kräfte abnehmen. Was sind die Zeichen der Hoffnung, die wir in unseren Gemeinschaften sammeln? Sind unsere interkulturellen Gemeinschaften vielleicht Zeichen der Hoffnung in einer Welt der Spaltung und des Krieges? Wie sind wir Zeichen der Hoffnung für die vielen Frauen und Kinder, die leiden?" 

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)