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Am 6. Januar 2022, Dreikönigsfest, hatten die Schwestern vom Generalat und der Prokura die Freude, an der Eucharistie mit dem Heiligen Vater im Petersdom teilzunehmen und auch den Segen beim Angelusgebet zu empfangen. Papst Franziskus betonte, dass die Weisen sich auf die Suche nach Jesus machten, bewegt von einer großen Sehnsucht. Wie wichtig ist es für uns, mit einer tiefen Sehnsucht zu leben! Immer "auf den Stern zu schauen und sich auf den Weg zu machen!"  So können wir sein Licht auch unseren Brüdern und Schwestern zeigen.

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DANKBARKEIT IST EINE HALTUNG DES HERZENS

 Liebe Schwestern und alle Freunde,

Unsere Herzen sind voll Freude, wenn wir Ihnen unsere herzlichen Grüße und unsere Dankbarkeit für Ihre wertvollen Gebete für unser XXI. Generalkapitel übermitteln, das am 12. Dezember 2021 zu Ende gegangen ist. Wir bedanken uns aufrichtig für die Wünsche, die Sie unserer neuen Generaloberin und ihren Rätinnen gesandt haben, da sie ihre neue Verantwortung in der Leitung der Kongregation übernehmen im Licht des pallottinischen Charismas und mit dem prophetischen Zeugnis der weltweiten Kirche.

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In Gemeinschaft mit unserer gesamten pallottinischen Familie feierten die Mitglieder der Vereinigung am 30. Oktober 2021 in San Salvatore in Rom den XVIII. Jahrestag der Approbation der Vereinigung des Katholischen Apostolats durch den Heiligen Stuhl. Pater Jacob Nampudakam, Generalrektor der Gesellschaft des Katholischen Apostolats und kirchlicher Assistent der Unio, war der Hauptzelebrant. In seiner Predigt ging er auf das Thema ein: "Die Synodalität in der Vision des Heiligen Vinzenz Pallotti". Er sagte, Synodalität bedeute, gemeinsam unterwegs zu sein. Dies ist nur möglich, wenn wir beten, zuhören und miteinander reden. Vor allem muss Gott im Zentrum unseres Lebens stehen. Wer das kann, ist auch fähig, zum Wohl der Kirche beizutragen und ist bereit, in die Mission zu gehen.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)