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Ich möchte mit Ihnen einige Gedanken von der "Front" des Einsatzes gegen die Pandemie, diesem unsichtbaren Gegner, teilen. Wie wir alle wissen, ist die Situation in ganz Italien kritisch und leider auch in Rom, das heute eine völlig andere Stadt ist als wir sie kennen und in der die Zahl der Ansteckungsfälle zunimmt. Die Statistiken über Infektion, Genesung und Sterblichkeit geben bei weitem nicht die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Epidemie. Am deutlichsten wird dies innerhalb des Krankenhauses.

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#Betenwirgemeinsam

Papst Franziskus ruft alle Christen weltweit für Mittwoch zu einem Sturmgebet gegen das Corona-Virus auf. Um 12 Uhr sollten sie einen Moment innehalten und ein Vaterunser beten. „In diesen Tagen der Prüfung, während die Menschheit vor der Bedrohung durch die Pandemie zittert, möchte ich allen Christen vorschlagen, gemeinsam ihre Stimme zum Himmel zu erheben“, so Franziskus. „Ich lade alle Oberhäupter der Kirchen und die Führer aller christlichen Gemeinschaften sowie alle Christen der verschiedenen Konfessionen ein, den Allerhöchsten, den allmächtigen Gott anzurufen und gleichzeitig das Gebet zu sprechen, das Jesus, unser Herr, uns gelehrt hat.“

 

 

 

22. März: Tag weltweiter Solidarität und des Gebets

Jetzt ist es für jeden von uns an der Zeit, auf die weltweite Coronavirus-Krise zu reagieren, indem wir uns mit anderen solidarisch zeigen, insbesondere mit denjenigen, die am verwundbarsten und am meisten gefährdet sind. Es ist die Zeit, die von der Weltgesundheitsorganisation und unseren jeweiligen Regierungen vorgegebenen Richtlinien zu befolgen.

Es ist eine besondere Zeit des Gebets und des Zeugnisses durch praktische Solidarität und das Bewusstsein, dass wir verantwortungsbewusst füreinander sorgen. Diese außerordentliche Zeit bietet Raum für Gesten der Großzügigkeit und der Dankbarkeit, insbesondere gegenüber denjenigen, die an vorderster Front für die Kranken sorgen, denjenigen, die an Forschungsprojekten auf der Suche nach Heilmitteln arbeiten, und denjenigen, die im öffentlichen Dienst tätig sind. Ganz gleich, wer sie sind oder wo sie sich befinden, sie sollten wissen, dass sie in den Gedanken und Gebeten der Schwestern weltweit eingeschlossen sind.

Wir laden deshalb alle Mitgliedskongregationen der UISG ein, den kommenden Sonntag, den 22. März, zu einem Tag der weltweiten Solidarität und des Gebets zu machen, insbesondere für alle direkt Betroffenen.

Sr. Jolanta Kafka rmi                                                                                                            

Vorsitzende der UISG  (Vereinigung der  Generaloberinnen in Italien)

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung. Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden. Bitte tröste jene, die jetzt trauern.

Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie. Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung. Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)