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Samstag, 16. Mai 2020, der Jahrestag der Priesterweihe Pallottis, war ein Tag des Danks an Gott und großer Freude für unsere Gemeinschaften in Rom: im Generalat, in der Procura und von Moncenisio. Unsere Schwester Binita Soreng SAC legte ihre Profess auf Lebenszeit in unserer Kapelle in der Prokura ab. Wegen der Coronavirus Bestimmungen konnte sie nicht nach Indien reisen und so wurde uns diese Freude, mit Sr. Binita diesen Schritt zu feiern, geschenkt. Wir wussten uns verbunden mit den Schwestern ihrer indischen Provinz Mutter der Göttlichen Liebe und mit unserer Generaloberin, Sr. Izabela Swierad, die auch wegen der Corona Pandemie nicht anwesend sein konnte.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)