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Neuevangelisierung

„Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien“

Im Innern seines Gewissens entdeckt der Mensch ein Gesetz, das er sich nicht selbst gibt, sondern dem er gehorchen muß und dessen Stimme ihn immer zur Liebe und zum Tun des Guten und zur Unterlassung des Bösen anruft und, wo nötig, in den Ohren des Herzens tönt: Tu dies, meide jenes. Denn der Mensch hat ein Gesetz, das von Gott seinem Herzen eingeschrieben ist, dem zu gehorchen eben seine Würde ist und gemäß dem er gerichtet werden wird (Rm 2,14-16).. Das Gewissen ist die verborgenste Mitte und das Heiligtum im Menschen, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem seinem Innersten zu hören ist...

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Die Freiheit der Vergebung

Gott, der Nächste und man selbst. Wenn es etwas gibt, das wir im Tagesablauf absolut brauchen, so ist es Vergebung. Die Vergebung Gottes, die Vergebung unseres Nächsten, die Vergebung, die wir selbst uns gewähren. Erquickender Schlaf, regenerierender Honig: wenn die Vergebung und das Verlangen nach ihr authentisch sind, dann sind ihre Auswirkungen sowohl für den, der darum bittet als auch für den, der sie gewährt, enorm.

Darum zu bitten ist nicht einfach. Wie Paul Auster schreibt, ist das Um-Verzeihung-Bitten »ein Beweis für das empfindliche Gleichgewicht zwischen hartem Stolz und selbstzerfleischender Reue« (Die Brooklyn-Revue). Und es ist auch deshalb nicht leicht, weil es, als vorhergehenden Schritt, schwierig ist einzusehen, daß man ihrer bedarf.

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"Ich glaube an die Auferstehung der Toten"

Der christliche Auferstehungsglaube ist von Anfang an auf Unverständnis und Widerstand gestoßen. „Der christliche Glaube stößt in keinem Punkt mehr auf Widerstand als in Bezug auf die Auferstehung des Fleisches“ (Augustinus). Man nimmt allgemein an, dass das Leben der menschlichen Person nach dem Tode geistig weitergeht. Wie kann man aber glauben, dass dieser so offensichtlich sterbliche Leib zum ewigen Leben auferstehen wird? Was heißt das „auferstehen“? Im Tod, bei der Trennung der Seele vom Leib, fällt der Leib des Menschen der Verwesung anheim, während seine Seele Gott entgegen geht und darauf wartet, dass sie einst mit ihrem verherrlichten Leib wieder vereint wird. In seiner Allmacht wird Gott unserem Leib dann endgültig das unvergängliche Leben geben, indem er ihn kraft der Auferstehung Jesu wieder mit unserer Seele vereint.

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Wiederentdeckung des Glaubens

Das Jahr des Glaubens will zu einer neuen Bekehrung zum Herrn Jesus und zur Wiederentdeckung des Glaubens beitragen, damit alle Glieder der Kirche glaubwürdige und frohe Zeugen des auferstandenen Herrn in der Welt von heute seien und die Fähigkeit erlangen, den vielen Suchenden die „Tür des Glaubens“ zu zeigen. Diese „Tür“ öffnet den Blick des Menschen auf Jesus Christus, der unter uns ist „alle Tage, bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20).

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)