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Lk 6, 12-19

„Er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott“

Wir können Gott nicht im Lärm, in der Unruhe finden. In der Stille hört uns Gott zu, in der Stille spricht er zu unserer Seele. In der Stille genießen wir das Privileg, seine Stimme zu hören:
Stille unserer Augen.
Stille unserer Ohren.
Stille unseres Mundes.
Stille unseres Geistes.
In der Stille des Herzens
spricht Gott.

Die Stille des Herzens ist notwendig, um Gott in allem zu hören – in der sich schließenden Tür, in dem Menschen, der dich beansprucht, im Gesang der Vögel, in den Blumen, in den Tieren. Wenn wir auf Stille bedacht sind, ist es leicht zu beten. In dem, was wir sagen und schreiben, ist so viel Geschwätz, so viel Wiederholung und Plapperei. Unser Gebetsleben leidet, weil unser Herz nicht in die Stille findet. Ich möchte auf die Stille meines Herzens sorgfältiger achten, damit ich in dieser Stille seine tröstenden Worte höre und aus vollem Herzen Jesus tröste, der im Elend der Armen verborgen ist.

Hl. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)