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Off 11,19; 12:1-6, 10; 1 Kor 15,20-26; Lk 1,39-56

Lk 1,39-56

1. Selig, die geglaubt hat… So begrüßt Elisabeth die Muttergottes. Maria hat Gott geglaubt, auch als die Verheißung Gottes für sie ganz überraschend konkret wurde: Du wirst ein Kind empfangen, das der Messias sein wird, der Sohn Gottes! Maria, danke für deinen Glauben! Danke für dein Vertrauen!

2. „Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.“ Maria hat darauf vertraut, dass Gott für immer ihr Retter sein würde. Obwohl sie von der Rückkehr nach Nazaret ab bis zum Ende ihres Lebens so viele Schwierigkeiten und Ungewissheiten erleben musste. Die Reise nach Betlehem, die Flucht nach Ägypten, dreißig Jahre des verborgenen Lebens Jesu, sein Leiden und Tod, das Warten auf die Auferstehung, das Warten auf die Ankunft des Heiligen Geistes, das Warten auf die letzte und endgültige Begegnung… Marias Leben war ein langes Leben, aber sie hat es geschafft, in ihrem Alltag die Hoffnung zu bewahren. Maria, stärke auch meine Hoffnung!

3. Vertrauen erfüllt. Am heutigen Tag feiern wir Gottes Treue zu seinem Versprechen: Am Ende ihres irdischen Lebens hat er Maria mit Leib und Seele zu sich aufgenommen. In ihr hat sich erfüllt, was wir alle erhoffen. Die Ikonen von Maria Himmelfahrt zeigen Jesus, der Maria wie ein neugeborenes Kind in seine Armen trägt, während die Apostel sich über das leere Sterbebett Mariens beugen und sich über ihre Entschlafung wundern. Ich kann mir vorstellen, wie liebevoll Jesus seiner Mutter begegnet, unendlich zärtlich und dankbar für ihr Vertrauen.

Von Eva Gloserová

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)