Besucher Zähler

17436739
Seit 2011
17436739

Weisheit , 12.17-20; Jak 3,16-4,3; Mk 9, 30-37

Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, daß jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen:
Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat. Mk 9, 30-37

“Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.’” - Mk 9, 35
“Herr Jesus, lass DEIN Leben MEIN Leben sein.” – Hl. Vinzenz Pallotti.

* * * *

Wie wunderbar ist es,
der KÖNIG zu sein,
oder eine bemerkenswerte Person,
umringt von den
Reichen, dem Pomp und der Macht!
Aber hingebeugt,
im Dienste ALLER zu stehen,
im Geist der Nächstenlieben,
erscheint mir verrückt!

Sogar einem König zu DIENEN
ist nicht ohne Ruhm.

Aber sich dem Willen
des niederen Volkes zu beugen:

Den Jungen und Arroganten,
den Alten und Rechthaberischen,
den Schwachen und den Starken,

das erfordert eine besondere Gnade,
die die unwillkommene Belohnung
von schneidendem Schmerz und brutaler Erniedrigung
mit sich bringt:
Ein grausames Kreuz, vergoldet mit dem zarten Versprechen
von zukünftiger Belohnung im Himmel.
Der allmächtige Gott erbittet große Dinge
von schüchternen, selbstzentrierten Freunden.

Wir hingegen neigen dazu,
unsere stolzen Häupter zu schütteln
in starrem unheiligen Trotz
und einfach unserer eigenen,
egoistischen Wege zu gehen.

Aber wir sind eingeladen, ja sogar vom Ruf verfolgt,
und so beten wir einfach und demütig:

„KOMM, Herr Jesus.
Gehe an unserer Seite
auf diesem bitteren Weg der Sorgen.
Geschenkt ist uns innerer Wachstum durch Gnade und Liebe,
wenn wir tieferes, menschliches Einfühlungsvermögen entwickeln,
für diejenigen, die dem Weg folgen,
den das heilige Evangelium vorgibt
durch unsere altehrwürdige christliche Berufung.“
Amen.

Von  Sr. Phyllis Carpenter, SAC


Brief des Jakobus 3,16-18.4,1-3
Wo nämlich Eifersucht und Ehrgeiz herrschen, da gibt es Unordnung und böse Taten jeder Art. Doch die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht. Wo Frieden herrscht, wird (von Gott) für die Menschen, die Frieden stiften, die Saat der Gerechtigkeit ausgestreut. Woher kommen die Kriege bei euch, woher die Streitigkeiten? Doch nur vom Kampf der Leidenschaften in eurem Innern. Ihr begehrt und erhaltet doch nichts. Ihr mordet und seid eifersüchtig und könnt dennoch nichts erreichen.Ihr streitet und führt Krieg. Ihr erhaltet nichts, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und empfangt doch nichts, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in eurer Leidenschaft zu verschwenden.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)