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Mt 17,14b-20

1. Ungläubige Generation. Wir erleben Jesus an dieser Stelle unwirsch, gar nicht so liebevoll und zurückgenommen, wie wir ihn sonst kennen und ihn uns als Vorbild nehmen: „Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen?“ Das bezieht Jesus auf den Unglauben der Menschen um ihn herum. Dabei sind sie doch gläubig: Sie kommen zu ihm mit der Bitte um Heilung eines Jungen von einem Dämon. Aber was Jesus hier anspricht, ist etwas anderes: Er gibt uns, er gibt auch mir an vielen anderen Stellen in den Evangelien Vollmacht zur Evangelisierung, zur Heilung, zum Gebet. Was fehlt, ist der Glaube daran, dass das, was ich von Gott erbitte, auch geschieht. Aber wenn ich im Grunde gar nicht daran glaube, dass Gott heilen kann und heilen will: Bete ich dann wirklich?

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)