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Lk 5,17-26

1. Was habt ihr für Gedanken im Herzen? Jesus kennt uns durch und durch. Er kennt jeden unserer Gedanken, sogar viel besser als wir selber. Je mehr wir auf ihn schauen und hören, desto mehr lernen wir auch über uns selber. Welche Gedanken haben mich in diesen Tagen bewegt? Was war dabei friedvoll und wohltuend? Was hat mich vielleicht verletzt oder mich traurig gestimmt? Welche Gedanken habe ich zu reinigen, d.h. welche Gedanken in mir entsprechen nicht dem Denken Jesu? Welche Gedanken haben mein Tun und Handeln beeinflusst? Positiv oder negativ? Ich möchte mir bewusst werden, was ich im Herzen trage und mich so ganz Christus anvertrauen und mich ihm wahrlich überlassen. Mich ihm ganz zur Verfügung stellen.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)