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Die Vereinigung des Katholischen Apostolates verweist uns darauf, dass unsere Spiritualität eine Spiritualität der Nachfolge Jesu Christi sei. Artikel 16 des Generalstatuts der UAC spricht davon, was dies bedeutet und wie wir es leben sollen:   
„Die besondere Spiritualität der Vereinigung ist die Nachfolge Christi, des Apostels des ewigen Vaters. Die Mitglieder der Vereinigung wollen  im Glauben und in der Liebe mit dem unter ihnen gegenwärtigen gekreuzigten und auferstandenen Herrn verbunden bleiben (vgl. Mt 18,20). Sie sind bestrebt, seine Liebe zum Vater und zu allen Menschen nachzuahmen, und wollen heute möglichst vollkommen wie er leben und apostolisch wirken.“

„Mein Jesus, durch die Fürbitte Mariens, aller Engel und Heiligen und durch die unendlichen Verdiensten deines Rückzugs, um beim Vater zu sein, deiner Stille und deiner Gebete, zerstöre alles, was ich getan habe, was böse in mir und in anderen ist. Und jetzt und immer seien deine Zeiten der Sammlung meine Zeiten der Sammlung, deine Stille meine Stille, deine Gebete meine Gebete.“

(OOCC X,  S.658)

 

Desert Peace - Armand Amar

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)