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Die wachsenden Glaubensprobleme der Kirche seiner Zeit und die Fülle der Verkündigungsaufgaben in den Missionen überzeugten Pallotti davon, wie wichtig es sei, den Glauben unter den Katholiken zu wecken und ihre Liebe zu entzünden, um alle Menschen zur Einheit des Glaubens in Christus zu führen. Um die apostolische Sendung der Kirche wirksam zu fördern, war es seiner Meinung nach erforderlich, die Hilfe aller Glieder der Kirche, der Laien und der Priester, zu gewinnen und ihre Bemühungen zu vereinen.

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Für Vinzenz ist der Begriff Opfer immer mit dem Begriff Liebe assoziiert: wer liebt ist bereit, sein Lieben für den Geliebten hinzugeben. Der Vater opfert seinen Sohn, indem er ihn in die Welt sendet, aus  Liebe zu uns. Jesus opferte seine göttliche Natur in liebenden Gehorsam dem Vater gegenüber und wurde einer von uns als Weg zum Vater. Jesus opferte sein menschliches Leben für uns, damit wir mit dem Vater versöhnt würden und immer bei ihm leben können.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)