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Pallotti hielt Stille, Einsamkeit und Gebet für die grundlegenden Bedingungen für ein Hineinwachsen in eine persönliche Beziehung zu Gott.
Mein Jesus, durch die Fürbitte Mariens, aller Engel und Heiligen und durch die unendlichen Verdiensten deines Rückzugs, um beim Vater zu sein, deiner Stille und deiner Gebete, zerstöre alles, was ich getan habe, was böse in mir und in anderen ist. Und jetzt und immer seien deine Zeiten der Sammlung meine Zeiten der Sammlung, deine Stille meine Stille, deine Gebete meine Gebete. (OOCC X,  S.658)

Wie Jesus zog Pallotti sich oft in die Stille seines Herzens zurück und stellte sich vor, an einem anderen Ort zu sein:  
-- mit Maria und den Jüngern im Abendmahlssaal (OOCC X, S. 86-87)  
-- ich stelle mich im Geiste unter das Kreuz neben den guten Schächer oder werfe mich mit David zur Erde nieder, oder strecke mich auf der Straße nach Damaskus mit Paulus zu Boden (OOCC X, S. 14)
-- Zur Mehrung des geistlichen Eifers will ich mir vorstellen… in der Einsamkeit mit dem hl. Antonius, dem hl. Hieronymus und anderen zu sein, dann auf dem Berg Alverna mit dem hl. Franziskus. (OOCC X, S. 81)

Foto. Sr.M.S.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)