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Mein Jesus, aus mir kann ich nichts tun. Mögest du alles in mir vollenden, mögest du dies tun um der Liebe zur heiligsten Mutter Maria willen und in deiner unendlichen Barmherzigkeit und durch deine unendlichen Verdienste, da  ich die Meinung mache, diese einmal mehr dem ewigen Vater aufzuopfern und sie seit Ewigkeit und in alle Ewigkeit aufzuopfern. Damit danke ich dir, als hättest du mir schon alles gewährt, seit aller Ewigkeit und in alle Ewigkeit. Amen.

Der hl. Vinzenz lehrt uns:

- wenn wir Vertrauen in Jesus Christus haben und wenn wir uns anstrengen, ihn nachzuahmen, wird er selbst in uns alle Entstellungen und Mängel vernichten, weil er in unsere Seele eintritt, in ihr aktiv präsent ist und wirkt und so sein Leben in uns fortsetzt;   
- Jesus Christus wird in dieser Seele leben und er wird ihr die Verdienste seiner hochheiligen Werke zuwenden, so wie es durch die Worte Jesu bestätigt wird, wie sie im Johannes-Evangelium aufgezeichnet sind: „Wer an mich glaubt, wird jene Werke tun, die ich getan habe, und er wird noch größere tun“ (14, 12), und tatsächlich kann die Wahrheit dieser Worte durch das Leben eines Menschen bestätigt werden;

- Jesus Christus selbst wird alles in uns tun. Hier zitiert Pallotti die Worte des hl. Paulus, Worte, die aus seiner Erfahrung des Geistes Jesu geboren sind, der in ihm wirkt: „Ich lebe, aber nicht mehr ich, sondern es lebt in mir Christus“ (Gal 2,20).

Pallotti lädt uns ein: „Beherzigen wir stets die unendliche Barmherzigkeit und die unendliche Liebe unseres Herrn Jesus Christus. Um sein hochheiliges Leben in uns fortzusetzen, bleibt er voll Herablassung unter uns im hl. Sakrament der Eucharistie und teilt sich uns mit als Speise und Nahrung unserer Seele.“

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Collage von Sr. Miriam Studzinska, SAC

Rekindle My Love - Fr. Andrzej Daniewicz, SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)