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Doch es gebe auch noch eine andere Armut, fuhr Papst Franziskus fort: „Es ist die geistliche Armut unserer Tage, die ganz ernstlich auch die Länder betrifft, die als die reichsten gelten. Es ist das, was mein Vorgänger, der liebe und verehrte Benedikt XVI., ,Diktatur des Relativismus‘ nennt und was jeden sein eigener Maßstab sein lässt und so das Zusammenleben unter den Menschen gefährdet." (Audienz für das beim Vatikan akkreditierte Diplomatische Corps)

UNSERE  LEBENSFORM:

44. Durch die von uns gelobte Armut folgen wir Jesus nach, der die Armut des Menschseins bis zum Tod auf sich nahm und den Armen die Frohe Botschaft verkündete.

45. Vinzenz Pallotti stellt uns das Beispiel Jesu vor Augen, der sich in besonderer Weise der Armen und Unterdrückten annahm. Er lehrt uns, die Güter der Welt für das Apostolat zu nutzen und uns einzusetzen für die Leidenden und Verachteten.

46. Unser Leben der Armut soll bezeugen, dass die Wertordnung des Evangeliums unser Leben bestimmt. Unser freier Verzicht ist ein Zeichen des Glaubens und der Hoffnung.

53. Wir bemühen uns um echtes Teilen unserer materiellen und nichtmateriellen Güter. Wir sollen nicht nur von unserem Überfluss abgeben, sondern in Freiheit und Gelassenheit auch Entbehrungen in kauf nehmen.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)