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Generalate Express

Generalate Express - April 2019

April 2019

Rom

▪ Papst Franziskus wandte seine Osterbotschaft während des Urbi et orbi Segens an die auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen und an jeden Menschen in der Welt , als er begann: "Christus lebt! Er ist unsere Hoffnung, und er ist die schönste Jugend in dieser Welt. Alles, was er berührt, verjüngt sich, wird neu, füllt sich mit Leben. Die ersten Worte, die ich jedem jungen Christen sagen möchte, lauten: Christus ist lebendig und er will, dass du lebendig bist! Er ist in dir, er ist mit dir und er lässt dich nie im Stich. So weit man auch wandern mag, er ist immer da, der Auferstandene. Er ruft dich und wartet darauf, dass du zu ihm zurückkehrst und von vorne beginnst. Wenn du das Gefühl hast, dass du aus Trauer, Groll oder Angst, Zweifel oder Misserfolg alt fühlst, wird er immer da sein, um dir deine Kraft und deine Hoffnung zurückzugeben" (Christus Vivit 1-2).

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)