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Brasilien 1980

 

Geschichte der brasilianischen Mission

Die Mission in Brasilien wurde 1980 von der deutschen Provinz errichtet. Die damalige Provinzoberin, Sr. Maria Knaus, erhielt durch eine Predigt den Impuls, die Missionsaufgabe der Gemeinschaft „ad gentes“[1] wieder zu beleben, und „von den wenigen jungen Kräften, die die deutsche Provinz damals besaß, denen abzugeben, die noch weniger haben“. In Zusammenarbeit mit missionsbegeisterten Schwestern und viel Gebet wurde das Projekt langsam Wirklichkeit, so dass im Januar 1980 drei Pallottinerinnen, Sr. Mathilde Dierkes, Sr. Christina Schubert und Sr. Rita Lore Wicklein  sich nach Brasilien einschiffen konnten, wo sie am 3. August 1980 in Timbirras/Maranhão, im Nordosten von Brasilien, die erste Niederlassung gründeten. Es war eine priesterlose Pfarrei. Trotz mangelnder Sprachkenntnissen übernahmen die Schwestern zunächst pastorale Dienste in der Pfarrei., sowohl im Ort als auch in den Außenbezirken.

Durch das Beispiel der Schwestern angezogen, entdeckten junge Frauen ihre Berufung zum Ordensleben. Nach einer Vorbereitungszeit wurden Ende 1984 drei junge Frauen ins Noviziat aufgenommen und zogen zusammen mit  Sr. Rita Lore nach Codó, einer größeren Stadt, 24 km von Timbiras entfernt, wo die Schwestern im Zentrum ein Haus gemietet hatten, das als Noviziatshaus diente. Am 8. Dezember 1986 legten die 3 ersten Brasilianerinnen ihre erste Profess ab.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)