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Botschaft der 3. ordentlichen Generalversammlung der Vereinigung des Katholischen Apostolates

Authentische Apostel Jesu Christi in der Kirche und Welt von heute

Johannes Paul II (vgl. Generalstatut S. 12)

Am Beginn dieses Jubiläumsjahres zum 50. Jahrestag der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis kamen wir, die Mitglieder der 3. ordentlichen Generalversammlung der Vereinigung des Katholischen Apostolates, die wir unsere Schwestern und Brüder in der Vereinigung auf der ganzen Welt vertreten, zum Zönakulum im Zentrum für Spiritualität San Vincenzo Pallotti in Grottaferrata, Rom, um als eine Familie zu beten, zu hören, uns auszutauschen und zusammenzuarbeiten zur unendlichen Ehre Gottes.

Mit großer Freude hörten wir aus den Berichten der NKR, wie die Idee und das Charisma Vinzenz Pallottis sich in der ganzen Welt verbreiten. Wir sind uns bewusst, dass die Vereinigung wie eine Saat ist, die gemäß den Erfordernissen und der Kultur jeder einzelnen unserer Gegebenheiten wächst. Wir haben deren vereinende Kraft erfahren unter Laien, Schwestern, Brüdern, Priestern, Alten und Jungen, die zusammenarbeiten.

Wir riefen den Heiligen Geist an, den Wind und das Feuer von Pfingsten für unsere Zeit über uns auszugießen, unserem Geist neuen Antrieb zu verleihen, ihn neu zu entflammen und uns so zu befähigen, authentische Apostel Jesu Christi in der Kirche und Welt von heute (vgl. GSt. 12, Insegnamenti di Giovanni Paolo II, IX/I [1986], S. 1899) zu sein, wahrhaft offen für den Ruf der Kirche, mit ganzem Herzen an der „Neuen Evangelisierung“ teilzunehmen. Eines der größten Hindernisse für diese Neue Evangelisierung ist das Risiko, dass wir uns zu gemütlich im Zönakulum einrichten. Wir streben danach, so wie vor uns die Apostel, das Obergemach zu verlassen, um auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu antworten, das nach Gott hungert, nach Gottes Wahrheit, nach Gottes Liebe und nach einer lebendigen Erfahrung der Spiritualität der Gemeinschaft. In diesem Geist sind wir alle berufen, uns selbst umformen zu lassen und so selber Umformende zu werden, nach neuen und kreativen Initiativen zu suchen und uns darin zu engagieren: Initiativen, die neuen Formen des Apostolates Ausdruck geben, welche den Erfordernissen unserer Zeit entsprechen.

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FREUT EUCH IM HERRN
ÜBER SEIN GROSSES GESCHENK.
HEUTE, AM FEST DES HL. VINZENZ PALLOTTI,
VERKÜNDEN WIR DIE ERÖFFNUNG
DES “PALLOTTIJAHRS”.

Bitten wir Gott in diesem Jahr der Gnade um das Jubiläumsgeschenk, dass die „Heiligkeit Gottes aus uns hervorleuchte“. Mit dem hl. Vinzenz Pallotti, unserem besonderen Fürsprecher in Gottes Plan für die Welt und für uns – beten wir zum Herrn:

Gott, du Vater der Barmherzigkeit,
du bist immer aufmerksam
für die Bedürfnisse deiner Söhne und Töchter.
Wir danken dir
für das Geschenk dieses Jubiläumsjahres,
dass du uns allen –
den Mitgliedern und Mitarbeitern
der Vereinigung des Katholischen Apostolates –
gewähren wolltest
als Zeichen deiner unendlichen Liebe.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)