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Donatella Acerbi [Foto: sacinfo]

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Donatella Acerbi ist Mitglied der Unio-Gemeinschaft "Quinta Dimensione" (Fünfte Dimension), die 1973 unter den Jugendlichen eines römischen Gymnasiums entstand, die von einem Pallottinerpater, Religionslehrer an der Schule, inspiriert wurden. Seit Jahrzehnten ist Frau Acerbi in verschiedenen Aufgaben und Projekten der Unio in Italien und auf internationaler Ebene engagiert. 1985 hat sie die nationalen und internationalen Veranstaltungen zur 150-Jahr-Feier der Unio in Rom mitgestaltet. Desgleichen 1995 zum 200. Geburtstag Vinzenz Pallottis. Sie war Mitglied der sogenannten "Commissione '86", die Impulse aus dem Jubiläumsjahr 1985 aufgriff und das Formationshandbuch der Unio "Beim Namen gerufen" erarbeitete. Sie war die erste Generalsekretärin der Unio und an der Erarbeitung des Generalstatuts beteiligt. Sie war früher bereits Mitglied im General-Koordinationsrat und ebenso im Nationalen Koordinationsrat Italiens.

Bei vielen internationalen Treffen (General-Kongresse und Genervalversammlungen der UAC, Treffen des General-Koordinationsrates) hat sie, als Englisch-Lehrerin, Übersetzungsaufgaben übernommen. So ist sie mit der jüngsten Geschichte und den Strukturen der Unio bestens vertraut und mit vielen Unio-Mitgliedern weltweit freundschaftlich verbunden. Neben den beiden auf internationaler Ebene wichtigen Sprachen für die Unio - Englisch und Italienisch - spricht sie auch Deutsch.

Mit Donatella Acerbi wurde zum ersten Mal - nach P. Seamus Freeman und P. Derry Murphy - eine Frau und Laiin in das Präsidentenamt des General-Koordinationsrates und damit der weltweiten Vereinigung des Katholischen Apostolates gewählt. Es ist sicherlich ein gutes Zeichen, dass eine solche Wahl nach nur knapp zwölf Jahren kirchlicher Anerkennung möglich war. Doch darüber hinaus können wir uns über die reiche Erfahrung und das Engagement, die Ausstrahlung und Freundlichkeit von Donatella Acerbi freuen, die sie für diese Aufgabe geradezu prädestinieren.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)