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Artikel

Die Zeichen unserer Zeit erkennen

William Blake, The Agony in the Garden, circa 1799-1800

Die Kirche hat das Recht und die Pflicht, »mit lautem Schreien« den Gott des Erbarmens anzurufen. Dieses »laute Schreien« muß gerade die Kirche unserer Zeit kennzeichnen... ein Aufschrei, der das göttliche Erbarmen anfleht entsprechend den Notwendigkeiten des Menschen in der Welt von heute... Gott ist sich selbst, seinem Vater-sein und seiner Liebe treu. Wie die Propheten bestürmen wir diese Liebe, die mütterliche Züge trägt und wie eine Mutter jedem ihrer Kinder, jedem verirrten Schäflein nachgeht, selbst wenn es Millionen solcher Verirrungen gäbe, selbst wenn das Unrecht in der Welt überhandnähme gegenüber dem Recht, selbst wenn die Menschheit von heute für ihre Sünden eine neue »Sintflut« verdiente, so wie einst die Generation Noachs eine Sintflut verdient hat.

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Mitverantwortung der Laien für Sein und Handeln der Kirche

Botschaft von Papst Benedikt XVI. an das Internationale Forum der Katholischen Aktion

Die Mitverantwortlichkeit erfordert einen Mentalitätswandel im Hinblick auf die besondere Rolle der Laien in der Kirche. Dies schreibt der Papst in der Botschaft, die er an die Teilnehmer des Internationalen Forums der Katholischen Aktion sandte, das derzeit in Iasi in Rumänien tagt. Benedikt XVI. unterstreicht darin die Notwendigkeit, daß es wichtig sei, daß sich »ein reifer und engagierter Laienstand konsolidiert, der in der Lage ist, seinen ganz spezifischen Beitrag zur Sendung der Kirche zu leisten, im vollen Respekt vor den Ämtern und Aufgaben, die jeder im Leben der Kirche zu erfüllen hat und stets in herzlicher Gemeinschaft mit den Bischöfen«.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)

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