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Apostel heute - Mai 2019

Heiligkeit: Ein Weg, den wir gemeinsam gehen

Selig, die arm sind vor Gott,

denn ihnen gehört das Himmelreich (Mt 5,3)

Ich möchte damit beginnen, dass ich dem Generalsekretariat der Unio für die mir geschenkte Möglichkeit und Gott für das Geschenk des Lebens danke, das er mir Tag für Tag schenkt, und dafür, dass er mir christliche Eltern gegeben hat, die mich von Kindheit an auf meinem Weg mit Hilfe der Lehren Gottes geführt haben.

Wie ich Teil der Vereinigung des Katholischen Apostolates wurde

Da jeder Ruf eine Berufung Gottes mit einem bestimmten Ziel ist, und wir zum Herrn nur sagen müssen: „Siehe, ich bin gekommen, Deinen Willen zu tun, o Gott.“, begann meine Berufung in die Vereinigung des Katholischen Apostolates in Luanda am 24. September 2008, als ich meine erste Reise nach Rom mit einem Flug der Sabena/Brüssel machte, der mich über Brüssel führte, um in Rom mein Studium zu beginnen. Zu dieser Zeit hatte meine Familie gerade einen Priester aus den Missionen zum Freund gewonnen, der gerade in Rom war, P. Paul Bacchelett, der mir für gerade mal zwei Monate Unterkunft in der Via die Falegnami geben und mich in der Dominikaner-Universität Angelicum einschreiben konnte.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)