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Apostel Heute - Dezember 2017/Januar 2018

Zwei Tage vor Weihnachten stieß ich unter den Karten auf meinem Schreibtisch zufällig auf diesen Auszug aus einem Gedicht von Alda Merini[1]:

„… Und wie man dein Gesicht kennen lernt,

ich werde es dir erklären:

es reicht, etwas zu sehen,

das deine Spuren hat.

Und wir sind deiner Spuren voll,

als ob du durch jedes Haus gegangen wärest,

um unsichtbare Zeichen zu hinterlassen“.

Ich möchte diesen kurzen Text mit euch teilen, weil er uns die ganze Weihnachtsbotschaft noch einmal mit einem Wort vorlegt, einschließlich dessen, was diese vom Menschen behauptet und was sie von ihm verlangt.

Auch denke ich, dass er klar etwas über uns Leben sagt und darüber, was im Zentrum unseres Herzens ist.

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* Lebensform *

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)

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