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7. ZEUGNIS  - HERAUSFORDERUNGEN DER HEUTIGEN ZEIT

Patronin des Monats - Maria, Stern der Neuevangelisierung, bitte für uns

Mystik des Alltags. Sie beglückt, fasziniert und beflügelt. Und warum scheint sie so unmöglich zu sein? Miriam von Nazareth war eine Frau des gewöhnlichen Alltags. Eine Frau, bekleidet mit der Sonne: Eine Mutter, schwanger mit dem Wort. Alles wurde möglich in ihr. Unablässig legt sie Fürsprache für die Welt ein, beschützt ihre Kinder und ruft sie zur Umkehr und zum Gebet, dazu, sich ganz der Gnade zu überlassen, weil das Evangelium am stärksten im Einfachen, Gewöhnlichen widerhallt.  Evangelium des Lebens. Etwas Unmögliches?

Gebetsanliegen des Monats

Wir beten um neue Berufungen, damit es keinen Mangel gebe an Menschen, die sich in der Nachfolge Jesu für das Werk der Evangelisierung einsetzen.

Lectio Divina

"Selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ." (Lukas 1,45)

Aus den Schriften des hl. Vinzenz Pallotti

Mein Jesus, du kamst, die Bosheit auszulöschen, die Übertretung[en] zu vernichten, der Sünde ein Ende zu bereiten und die ewige Gerechtigkeit aufzurichten. Vollende also die Pläne deiner Barmherzigkeit durch deine unendlichen Verdienste. Durch die Heiligkeit und Vollkommenheit deines überaus vollkommenen Lebens vernichte alle Bosheit, die Schuld und die Folgen aller meiner Sünden und der Sünden der ganzen Welt. Bewirke, dass es keine Sünde mehr gibt, weder in mir noch in anderen in der weiten Welt. Und bewirke, dass sich in mir und in allen, jetzt und immerdar, die Mitteilung deines überaus heiligen Lebens mit allen deinen Tugenden und allen deinen Verdiensten vollziehe. (OOCC X, 663-664; Bayer/Zweifel S. 320)

Aus unserer Lebensform

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Jesus Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (19)

Übung

Anregung für die Gemeinschaft:

Versuchen Sie, in diesem Monat eine Zeit in der Gemeinschaft einzuplanen, bei dem es die Möglichkeit zum Austausch/Erzählen gibt: von Schwierigkeiten/einer Krise des Glaubens, einer „Sternstunde“ - Moment der Gnade, von der eigenen Berufungsgeschichte oder einer „Erfahrung der Bekehrung“. Versuchen Sie, auch anderen Menschen, mit denen Sie täglich zusammenleben, ein persönliches Zeugnis zu geben und deren Erfahrungen des Glaubens zuzuhören. Lassen Sie das Wort "laufen", es soll verkündigt werden, damit echte Geschwisterlichkeit zur Kultur des Lebens wird.

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)